Grundlagen des kommunalen Beteiligungsmanagements
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Der Titel Die Tendenz, kommunale Aufgaben von Gesellschaften des Privatrechts wahrnehmen zu lassen ist weiterhin ungebrochen. Viele Kommunen stehen dabei vor der Herausforderung, die bisherige Übersteuerung der Kommunalverwaltung und die Untersteuerung ihrer Beteiligungen in das rechte Verhältnis zu bringen. Obwohl die professionelle Steuerung des in den Beteiligungen gebundenen Vermögens nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern vor dem Hintergrund der kommunalen Finanzsituation auch wirtschaftlich geboten sein müsste, ist in vielen Kommunen ein Beteiligungsmanagement - wenn überhaupt- oft nur rudimentär vorhanden. Der Band „Grundlagen des kommunalen Beteiligungsmanagements“ aus der Reihe „Neue Kommunalverwaltung“ beschreibt die Anforderungen und Erfolgsfaktoren an ein Steuerungssystem für kommunale Beteiligungen. Dabei werden die rechtlichen Grundlagen, das Beteiligungscontrolling, die Abschlussprüfung, die Rechte und Pflichten von Mitgliedern der Gesellschaftsorgane und die Verbindung des Beteiligungsmanagements mit den Anforderungen des Neuen Steuerungsmodells zu einer integrierten Steuerung aller kommunalen Organisationseinheiten dargestellt. Die Aufnahme von Checklisten und Mustern bietet den kommunalen Praktikern zusätzlich einen direkt verwertbaren Mehrwert.