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Andreas Homoki

Ein Jahrzehnt Musiktheater an der Komischen Oper Berlin

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  • 280 pages
  • 10 hours of reading

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2012 verlässt Andreas Homoki die Komische Oper Berlin, die er als Chefregisseur und Intendant über ein Jahrzehnt geprägt hat. Inmitten intensiver kulturpolitischer Debatten über die Schließung eines der drei Berliner Opernhäuser und mögliche Fusionen hat Homoki die Komische Oper erfolgreich aus dem Schatten ihrer Vorgänger geführt. Durch seine eigenen provokanten Inszenierungen, die Zusammenarbeit mit markanten Gastregisseuren und einem dynamischen Chefdirigenten, hat sich die Bühne in der Behrenstraße neu erfunden. Homoki verfolgte konsequent das Konzept eines Musiktheaters als sinnliche, existenzielle Erfahrung. Das Buch beleuchtet die Entwicklung der Komischen Oper in den letzten zehn Jahren und dokumentiert mit zahlreichen Fotos die Inszenierungen von Homoki und seinen wichtigsten Gastregisseuren. Zudem werden die Chefdirigenten porträtiert. In einem Gespräch reflektieren Homoki und sein Nachfolger Barrie Kosky über die Zukunft der Komischen Oper. Beiträge von renommierten Persönlichkeiten wie Sir Peter Jonas, Thomas Flierl, und anderen ergänzen die Betrachtungen und bieten einen umfassenden Einblick in die künstlerische Entwicklung und die Herausforderungen der Institution.

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Andreas Homoki, Peter Jonáš, Andreas Homoki, Jürgen Otten, Peter Konwitschny, Willy Decker

Language
Released
2012
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€10.99

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5.0
Excellent
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Title
Andreas Homoki
Subtitle
Ein Jahrzehnt Musiktheater an der Komischen Oper Berlin
Language
German
Released
2012
Format
Paperback
Pages
280
ISBN13
9783942449342
Series
Rating
5 out of 5
Description
2012 verlässt Andreas Homoki die Komische Oper Berlin, die er als Chefregisseur und Intendant über ein Jahrzehnt geprägt hat. Inmitten intensiver kulturpolitischer Debatten über die Schließung eines der drei Berliner Opernhäuser und mögliche Fusionen hat Homoki die Komische Oper erfolgreich aus dem Schatten ihrer Vorgänger geführt. Durch seine eigenen provokanten Inszenierungen, die Zusammenarbeit mit markanten Gastregisseuren und einem dynamischen Chefdirigenten, hat sich die Bühne in der Behrenstraße neu erfunden. Homoki verfolgte konsequent das Konzept eines Musiktheaters als sinnliche, existenzielle Erfahrung. Das Buch beleuchtet die Entwicklung der Komischen Oper in den letzten zehn Jahren und dokumentiert mit zahlreichen Fotos die Inszenierungen von Homoki und seinen wichtigsten Gastregisseuren. Zudem werden die Chefdirigenten porträtiert. In einem Gespräch reflektieren Homoki und sein Nachfolger Barrie Kosky über die Zukunft der Komischen Oper. Beiträge von renommierten Persönlichkeiten wie Sir Peter Jonas, Thomas Flierl, und anderen ergänzen die Betrachtungen und bieten einen umfassenden Einblick in die künstlerische Entwicklung und die Herausforderungen der Institution.