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Das 1953 von der UNESCO herausgegebene Manual of Travelling Exhibitions ist ein Handbuch zur Organisation von Wanderausstellungen. An Museen und andere öffentliche Institutionen gerichtet, formuliert es eine Grammatik des Ausstellens: von organisatorischen Fragen bis zum Ausstellungsdesign. Das „Manual“ liest sich aus heutiger Sicht wie ein Manifest einer noch ungebrochenen Moderne der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein umfangreich kommentierter Reprint des Manual of Travelling Exhibitions soll zum einen die historische Quelle kontextualisieren und kritisch hinterfragen, zum anderen verschiedene Formen der Aktualisierung aufzeigen. Dabei sind die Inhalte des „Manual“ ebenso bedeutsam wie seine immanenten Fehlstellen, die Buchgestaltung oder die fotografische Logik der Abbildungen.

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Re-Reading the Manual of Travelling Exhibitions, UNESCO, 1953, Grant Watson, Andreas Müller, Kurt Eckert, Moritz Küng, Jochen Eisenbrand, Tina Köhler, Clémentine Deliss, Vanessa Joan Müller, Jennifer Tobias, Martin Beck, Aaron Werbick, Magłorzata Kuciewicz, Florian Walzel, Katrine Bregengaard, Gitte Villesen, Joanna Weddell, Nader Vossoughian, Rike Frank, Maxim Weirich, Helene Hermann, Lydia Kähny, Sophie Lichtenberg, Jonathan Maho

Language
Released
2018
Binding
(Paperback)
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Title
Re-Reading the Manual of Travelling Exhibitions, UNESCO, 1953
Language
English
Publisher
Spector Books
Released
2018
Format
Paperback
Pages
180
ISBN10
3959051360
ISBN13
9783959051361
Series
Description
Das 1953 von der UNESCO herausgegebene Manual of Travelling Exhibitions ist ein Handbuch zur Organisation von Wanderausstellungen. An Museen und andere öffentliche Institutionen gerichtet, formuliert es eine Grammatik des Ausstellens: von organisatorischen Fragen bis zum Ausstellungsdesign. Das „Manual“ liest sich aus heutiger Sicht wie ein Manifest einer noch ungebrochenen Moderne der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein umfangreich kommentierter Reprint des Manual of Travelling Exhibitions soll zum einen die historische Quelle kontextualisieren und kritisch hinterfragen, zum anderen verschiedene Formen der Aktualisierung aufzeigen. Dabei sind die Inhalte des „Manual“ ebenso bedeutsam wie seine immanenten Fehlstellen, die Buchgestaltung oder die fotografische Logik der Abbildungen.