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Das Gedächtnis der Stadt

Fotografiegeschichte in Oldenburg

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  • 204 pages
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Dieses Buch dokumentiert zum ersten Mal einen Querschnitt der Fotografiegeschichte in der Stadt Oldenburg. Den Anlass für die Veröffentlichung, die ein breites fotografisches Mosaik zeichnet, bilden zwei Firmenjubiläen, die einen großen Bogen vom Fotografenatelier bis zum Großkonzern spannen. Die Unternehmensgeschichte von Wöltje umfasst einen Zeitraum von hundert Jahren, diejenige von cewe color ein halbes Jahrhundert. Mit bürgerlichen Porträts im Visitenkarten- und Kabinettformat beginnt die Überlieferungsgeschichte. Die Fotografien entstanden in einem der zahlreichen Ateliers, die sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Oldenburger Innenstadt ansiedelten. Bald nahmen die Fotografen auch Betriebe, Gebäude, technische Bauwerke und Plätze in der Stadt auf. Diese Bilder prägen bis heute das fotografische Gedächtnis der Stadt. Seit der Zeit um 1900 begann sich schrittweise die Amateurfotografie und mit ihr die Fotoindustrie zu etablieren. Der Band enthält fotohistorische, kultur- und stadtgeschichtliche Fachbeiträge sowie zahlreiche Abbildungen aus der Oldenburger Fotografiegeschichte. Er begleitet eine Ausstellung im Stadtmuseum Oldenburg.

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Das Gedächtnis der Stadt, Lioba Meyer

Language
Released
2012
Binding
(Paperback)
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Title
Das Gedächtnis der Stadt
Subtitle
Fotografiegeschichte in Oldenburg
Language
German
Publisher
Isensee
Released
2012
Format
Paperback
Pages
204
ISBN10
3899959086
ISBN13
9783899959086
Series
Description
Dieses Buch dokumentiert zum ersten Mal einen Querschnitt der Fotografiegeschichte in der Stadt Oldenburg. Den Anlass für die Veröffentlichung, die ein breites fotografisches Mosaik zeichnet, bilden zwei Firmenjubiläen, die einen großen Bogen vom Fotografenatelier bis zum Großkonzern spannen. Die Unternehmensgeschichte von Wöltje umfasst einen Zeitraum von hundert Jahren, diejenige von cewe color ein halbes Jahrhundert. Mit bürgerlichen Porträts im Visitenkarten- und Kabinettformat beginnt die Überlieferungsgeschichte. Die Fotografien entstanden in einem der zahlreichen Ateliers, die sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Oldenburger Innenstadt ansiedelten. Bald nahmen die Fotografen auch Betriebe, Gebäude, technische Bauwerke und Plätze in der Stadt auf. Diese Bilder prägen bis heute das fotografische Gedächtnis der Stadt. Seit der Zeit um 1900 begann sich schrittweise die Amateurfotografie und mit ihr die Fotoindustrie zu etablieren. Der Band enthält fotohistorische, kultur- und stadtgeschichtliche Fachbeiträge sowie zahlreiche Abbildungen aus der Oldenburger Fotografiegeschichte. Er begleitet eine Ausstellung im Stadtmuseum Oldenburg.