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Sex – die wahre Geschichte

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»Die Bibel der Polyamoristen« Ulrich Clement Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und den angeblichen Kern unserer westlichen Gesellschaften infrage: die monogame Paarbeziehung. Dieses Buch stellt so ziemlich alles infrage, was wir bislang über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die beiden Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und hinterfragen, welches Sexual- und Paarungsverhalten das natürliche ist. Die Veranlagung zur Monogamie, die Darwin und nach ihm viele Evolutionsbiologen konstatierten, ist eine krasse Fehlinterpretation. Die Autoren greifen die Wurzeln unseres Verständnisses von Ehe, Partnerschaft und Gesellschaft an und argumentieren damit gegen eine ganze Zunft, die Monogamie als genetische anthropologische Konstante betrachtet. Stützt sich auf Forschungsergebnisse aus der Anthropologie, Primatologie, Physiologie und Vorgeschichte »Das Buch ist keine Aufforderung zu Polyamorie, sondern vielmehr eine Anregung zu einem etwas entspannteren Umgang mit Paarung – und ein Plädoyer für eine befreite weibliche Sexualität.« Der Standard »›SEX – Die wahre Geschichte‹ [...] bietet eine unterhaltsame, fundierte und spannende Alternativerzählung an.« Wolfang Schütz, Augsburger Allgemeine »Das Autorenehepaar präsentiert hier eine wegweisende Perspektive, die zunächst einmal realisierbar erscheint.« Annika Glunz, taz

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Sex – die wahre Geschichte, Cacilda Jethá, Christopher Ryan

Language
Released
2025
Binding
(Paperback)
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Title
Sex – die wahre Geschichte
Language
German
Publisher
Klett-Cotta
Released
2025
Format
Paperback
Pages
432
ISBN10
360898870X
ISBN13
9783608988703
Series
Description
»Die Bibel der Polyamoristen« Ulrich Clement Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und den angeblichen Kern unserer westlichen Gesellschaften infrage: die monogame Paarbeziehung. Dieses Buch stellt so ziemlich alles infrage, was wir bislang über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die beiden Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und hinterfragen, welches Sexual- und Paarungsverhalten das natürliche ist. Die Veranlagung zur Monogamie, die Darwin und nach ihm viele Evolutionsbiologen konstatierten, ist eine krasse Fehlinterpretation. Die Autoren greifen die Wurzeln unseres Verständnisses von Ehe, Partnerschaft und Gesellschaft an und argumentieren damit gegen eine ganze Zunft, die Monogamie als genetische anthropologische Konstante betrachtet. Stützt sich auf Forschungsergebnisse aus der Anthropologie, Primatologie, Physiologie und Vorgeschichte »Das Buch ist keine Aufforderung zu Polyamorie, sondern vielmehr eine Anregung zu einem etwas entspannteren Umgang mit Paarung – und ein Plädoyer für eine befreite weibliche Sexualität.« Der Standard »›SEX – Die wahre Geschichte‹ [...] bietet eine unterhaltsame, fundierte und spannende Alternativerzählung an.« Wolfang Schütz, Augsburger Allgemeine »Das Autorenehepaar präsentiert hier eine wegweisende Perspektive, die zunächst einmal realisierbar erscheint.« Annika Glunz, taz