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Auf Abwegen und Umwegen

Über die Scham einer Gepardin wegen ihrer psychischen Erkrankung

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  • 316 pages
  • 12 hours of reading

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Die Geschichte handelt von einer Gepardin, die aus Scham über ihre Depression zunächst nicht zu ihrer psychischen Erkrankung steht. Doch gezwungen, sich selbst zu akzeptieren, begegnet sie anderen Tieren, die ihr helfen, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und den stigmahaften Umgang mit ihrer Diagnose zu bewältigen. Der Hintergrund des Buches beruht auf einer Kooperation mit der Universität Tübingen und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen bildet die Grundlage der Geschichte. Die Ergebnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Scham und Vorurteilen sind im zweiten Teil des Buches enthalten, einschließlich Zitaten von Betroffenen und Antistigma-Aussagen. Das Buch richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Nicht-Erkrankte. Es soll denjenigen, die selbst betroffen sind, helfen, sich mit dem Stigma auseinanderzusetzen und Mut zur Genesung zu finden. Angehörige und andere Leser werden über psychische Erkrankungen informiert, um besser nachzuvollziehen, welchen Vorurteilen Betroffene ausgesetzt sind und welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.

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Auf Abwegen und Umwegen, Julia Majon, A. M. Schenn

Language
Released
2020
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€6.09

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Title
Auf Abwegen und Umwegen
Subtitle
Über die Scham einer Gepardin wegen ihrer psychischen Erkrankung
Language
German
Publisher
tredition
Released
2020
Format
Paperback
Pages
316
ISBN10
3749774846
ISBN13
9783749774845
Series
Description
Die Geschichte handelt von einer Gepardin, die aus Scham über ihre Depression zunächst nicht zu ihrer psychischen Erkrankung steht. Doch gezwungen, sich selbst zu akzeptieren, begegnet sie anderen Tieren, die ihr helfen, an ihrer Freud- und Freundlosigkeit zu arbeiten und den stigmahaften Umgang mit ihrer Diagnose zu bewältigen. Der Hintergrund des Buches beruht auf einer Kooperation mit der Universität Tübingen und wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Eine Befragung von 250 Personen mit psychischen Erkrankungen bildet die Grundlage der Geschichte. Die Ergebnisse und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Scham und Vorurteilen sind im zweiten Teil des Buches enthalten, einschließlich Zitaten von Betroffenen und Antistigma-Aussagen. Das Buch richtet sich sowohl an Betroffene als auch an Nicht-Erkrankte. Es soll denjenigen, die selbst betroffen sind, helfen, sich mit dem Stigma auseinanderzusetzen und Mut zur Genesung zu finden. Angehörige und andere Leser werden über psychische Erkrankungen informiert, um besser nachzuvollziehen, welchen Vorurteilen Betroffene ausgesetzt sind und welche Auswirkungen dies auf ihr Leben hat.