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Unsere Defekte Demokratie?

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  • 258 pages
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Wie funktioniert Demokratie, wenn politische Auseinandersetzungen zunehmend von Konfrontation, Polarisierung und verletzender Kommunikation geprägt sind? Unsere Defekte Demokratie? untersucht die politischen und gesellschaftlichen Strukturen hinter dieser Frage. Im Mittelpunkt stehen die parlamentarische Demokratie in Deutschland, politische Kommunikationskultur und der Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten. Das Buch betrachtet kritisch, wie Mehrheits- und Konkurrenzdemokratie politische Entscheidungsprozesse und den Wettbewerb um Macht prägen. Dem deutschen Modell stellt es Elemente der Schweizer Konkordanz- und Konsensdemokratie sowie direktdemokratische Instrumente wie Volksinitiative und Referendum gegenüber. Dabei geht es nicht nur um politische Institutionen, sondern auch um die Frage, welche Rolle Sprache, Kommunikation und gesellschaftliche Konflikte für das Funktionieren einer Demokratie spielen. Historische und philosophische Bezüge – unter anderem zu Aristoteles, Rousseau, Cicero und Seneca – ergänzen die Betrachtung. Das Buch ist eine essayistische Auseinandersetzung mit Demokratie, Macht, politischer Kommunikation und der Frage, wie demokratische Systeme mit gesellschaftlichem Wandel und zunehmender Polarisierung umgehen können.

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Unsere Defekte Demokratie?, Hanni Dörholt

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Unsere Defekte Demokratie?
Language
German
Released
2026
Format
Paperback
Pages
258
ISBN13
9783913034003
Series
Description
Wie funktioniert Demokratie, wenn politische Auseinandersetzungen zunehmend von Konfrontation, Polarisierung und verletzender Kommunikation geprägt sind? Unsere Defekte Demokratie? untersucht die politischen und gesellschaftlichen Strukturen hinter dieser Frage. Im Mittelpunkt stehen die parlamentarische Demokratie in Deutschland, politische Kommunikationskultur und der Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten. Das Buch betrachtet kritisch, wie Mehrheits- und Konkurrenzdemokratie politische Entscheidungsprozesse und den Wettbewerb um Macht prägen. Dem deutschen Modell stellt es Elemente der Schweizer Konkordanz- und Konsensdemokratie sowie direktdemokratische Instrumente wie Volksinitiative und Referendum gegenüber. Dabei geht es nicht nur um politische Institutionen, sondern auch um die Frage, welche Rolle Sprache, Kommunikation und gesellschaftliche Konflikte für das Funktionieren einer Demokratie spielen. Historische und philosophische Bezüge – unter anderem zu Aristoteles, Rousseau, Cicero und Seneca – ergänzen die Betrachtung. Das Buch ist eine essayistische Auseinandersetzung mit Demokratie, Macht, politischer Kommunikation und der Frage, wie demokratische Systeme mit gesellschaftlichem Wandel und zunehmender Polarisierung umgehen können.