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Auf der Suche nach dem Wirklichen

Aus der Sicht eines Physikers

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  • 200 pages
  • 7 hours of reading

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Wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, lese ich zuerst den Schluss, da ich festgestellt habe, dass selbst in schwierigen Büchern oft leicht verständliche Schlussfolgerungen zu finden sind, die mir einen ersten Eindruck vom Inhalt vermitteln. Ich erwarte auch von meinen Lesern, dass sie es so halten! Das vorliegende Werk bietet die Möglichkeit, diese Methode zu verallgemeinern. Nachdem der Leser Kapitel 14 überflogen hat, sollte er vorzugsweise die Kapitel 5, 2, 13 und 10 oder einige davon in beliebiger Reihenfolge lesen, bevor er sich einer gründlichen Lektüre widmet. Entscheidend ist, dass der Leser an den passenden Stellen der anderen Kapitel Beweise findet; und wie wir wissen, sind wertvolle Beweise oft schwierig. Es ist zwar gut, dass es Beweise gibt, doch ich glaube, dass das Interesse an ihrer Entwicklung eher erhalten bleibt, wenn man vorab die Schlussfolgerungen akzeptiert, um zu sehen, wohin sie führen, und sie dann eingehend studiert, wenn man überzeugt ist, dass das Ziel die Mühe wert ist. Daher schlage ich vor, Kapitel 4 und 11 beim ersten Durchlesen zu überspringen – jedenfalls sollten das die "Dichter" tun. Bernard d'Espagnat Vorwort zur französischen Ausgabe. Das in Kapitel 4 behandelte Problem tauchte erstmals 1964 in der Fachliteratur auf, und die experimentellen Forschungen begannen Anfang der siebziger Jahre.

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Auf der Suche nach dem Wirklichen, Bernard d Espagnat, A. Ehlers

Language
Released
1983
Binding
(Paperback)
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Title
Auf der Suche nach dem Wirklichen
Subtitle
Aus der Sicht eines Physikers
Language
German
Publisher
Springer
Released
1983
Format
Paperback
Pages
200
ISBN10
3540120580
ISBN13
9783540120582
Series
Description
Wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, lese ich zuerst den Schluss, da ich festgestellt habe, dass selbst in schwierigen Büchern oft leicht verständliche Schlussfolgerungen zu finden sind, die mir einen ersten Eindruck vom Inhalt vermitteln. Ich erwarte auch von meinen Lesern, dass sie es so halten! Das vorliegende Werk bietet die Möglichkeit, diese Methode zu verallgemeinern. Nachdem der Leser Kapitel 14 überflogen hat, sollte er vorzugsweise die Kapitel 5, 2, 13 und 10 oder einige davon in beliebiger Reihenfolge lesen, bevor er sich einer gründlichen Lektüre widmet. Entscheidend ist, dass der Leser an den passenden Stellen der anderen Kapitel Beweise findet; und wie wir wissen, sind wertvolle Beweise oft schwierig. Es ist zwar gut, dass es Beweise gibt, doch ich glaube, dass das Interesse an ihrer Entwicklung eher erhalten bleibt, wenn man vorab die Schlussfolgerungen akzeptiert, um zu sehen, wohin sie führen, und sie dann eingehend studiert, wenn man überzeugt ist, dass das Ziel die Mühe wert ist. Daher schlage ich vor, Kapitel 4 und 11 beim ersten Durchlesen zu überspringen – jedenfalls sollten das die "Dichter" tun. Bernard d'Espagnat Vorwort zur französischen Ausgabe. Das in Kapitel 4 behandelte Problem tauchte erstmals 1964 in der Fachliteratur auf, und die experimentellen Forschungen begannen Anfang der siebziger Jahre.