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Vision einer fairen Wirtschaftsordnung

Ein Weg aus der Krise

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  • 151 pages
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Klappentext: Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren – es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Über dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben. In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken – erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert. Grund und Boden kann sich nicht vermehren, sondern ruht fest verankert auf dem Erdball. Er ist beschränkt, zumindest solange wir nicht in der Lage sind, fremde Planeten zu besiedeln. Damit Grund spürbar wird, müssen wir nicht an ihn glauben, sondern nur die Füße auf die Erde stellen. Er ist da: als Berg, Meer, Wiese, Stadt usw. Grund und Boden ist die eigentliche Substanz hinter dem Geld. Auch die Vorprodukte aller Waren gehen auf Rohstoffe, die entweder gefangen, gezüchtet, geerntet oder aus der Erde gegraben wurden zurück. Boden und Geld sind untrennbar miteinander verflochten. Fairness und Gerechtigkeit müssen bei der Verteilung von Grund und Boden ansetzen – ohne Enteignungen und ohne dass jemandem etwas genommen wird.

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Vision einer fairen Wirtschaftsordnung, Rainer Grunert

Language
Released
2009
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€6.09

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Title
Vision einer fairen Wirtschaftsordnung
Subtitle
Ein Weg aus der Krise
Language
German
Publisher
Windpferd
Released
2009
Format
Paperback
Pages
151
ISBN10
3893855874
ISBN13
9783893855872
Series
Description
Klappentext: Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren – es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Über dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben. In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken – erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert. Grund und Boden kann sich nicht vermehren, sondern ruht fest verankert auf dem Erdball. Er ist beschränkt, zumindest solange wir nicht in der Lage sind, fremde Planeten zu besiedeln. Damit Grund spürbar wird, müssen wir nicht an ihn glauben, sondern nur die Füße auf die Erde stellen. Er ist da: als Berg, Meer, Wiese, Stadt usw. Grund und Boden ist die eigentliche Substanz hinter dem Geld. Auch die Vorprodukte aller Waren gehen auf Rohstoffe, die entweder gefangen, gezüchtet, geerntet oder aus der Erde gegraben wurden zurück. Boden und Geld sind untrennbar miteinander verflochten. Fairness und Gerechtigkeit müssen bei der Verteilung von Grund und Boden ansetzen – ohne Enteignungen und ohne dass jemandem etwas genommen wird.