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Liebe, Lust und was wirklich zählt

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  • 306 pages
  • 11 hours of reading

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Sex ohne Liebe, Promiskuität und die Sexualisierung der Öffentlichkeit scheinen von anfänglicher Befreiung in Überdruss umzuschlagen. Bo Coolsaet plädiert für die Liebe, die Zeit benötigt, und behandelt heikle Themen mit Menschlichkeit, Weisheit und Humor im Gespräch mit Journalisten. Der Leser fühlt sich verstanden und könnte die Sinnlichkeit wiederentdecken. Trotz der sexualisierten Werbung und Medien, die oft die Grenze zur Pornographie überschreiten, macht sich Frust breit. Die Frage steht im Raum, warum Männer und Frauen in Beziehungskämpfen verstrickt sind, anstatt ihre Sexualität gemeinsam zu genießen. Coolsaet hinterfragt nicht die Selbstbefreiung der Frauen, erkennt jedoch die Probleme, die dies für Männer und Frauen mit sich brachte. Identitätsfragen und die Neudefinition von Karriere, Ehe und Elternschaft erfordern Kraft und Zeit – essentielle Voraussetzungen für die Liebe. Coolsaet ist Optimist: Die Phase, in der von der Liebe gelöste Sexualität als höchste Freiheit galt, neigt sich dem Ende zu. Dies bietet die Chance zur Wiederentdeckung der Sinnlichkeit und zur Erkundung neuer Lebensformen, die Lust und Sinnlichkeit nicht ausblenden, sondern auch die Liebe und Treue zu einem Lebenspartner einbeziehen. „Die Liebe ist heutzutage ein gefährdetes Gut“, so Coolsaet, und ein bewahrenswertes.

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Liebe, Lust und was wirklich zählt, Bo Coolsaet, Erlend Hamerlijnck

Language
Released
2001
Binding
(Hardcover),
Book condition
Very Good
Price
€6.49

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Title
Liebe, Lust und was wirklich zählt
Language
German
Released
2001
Format
Hardcover
Pages
306
ISBN10
3462029835
ISBN13
9783462029833
Series
Description
Sex ohne Liebe, Promiskuität und die Sexualisierung der Öffentlichkeit scheinen von anfänglicher Befreiung in Überdruss umzuschlagen. Bo Coolsaet plädiert für die Liebe, die Zeit benötigt, und behandelt heikle Themen mit Menschlichkeit, Weisheit und Humor im Gespräch mit Journalisten. Der Leser fühlt sich verstanden und könnte die Sinnlichkeit wiederentdecken. Trotz der sexualisierten Werbung und Medien, die oft die Grenze zur Pornographie überschreiten, macht sich Frust breit. Die Frage steht im Raum, warum Männer und Frauen in Beziehungskämpfen verstrickt sind, anstatt ihre Sexualität gemeinsam zu genießen. Coolsaet hinterfragt nicht die Selbstbefreiung der Frauen, erkennt jedoch die Probleme, die dies für Männer und Frauen mit sich brachte. Identitätsfragen und die Neudefinition von Karriere, Ehe und Elternschaft erfordern Kraft und Zeit – essentielle Voraussetzungen für die Liebe. Coolsaet ist Optimist: Die Phase, in der von der Liebe gelöste Sexualität als höchste Freiheit galt, neigt sich dem Ende zu. Dies bietet die Chance zur Wiederentdeckung der Sinnlichkeit und zur Erkundung neuer Lebensformen, die Lust und Sinnlichkeit nicht ausblenden, sondern auch die Liebe und Treue zu einem Lebenspartner einbeziehen. „Die Liebe ist heutzutage ein gefährdetes Gut“, so Coolsaet, und ein bewahrenswertes.