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Das Lexikon der Tabubrüche

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  • 621 pages
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Mehr als dreißig Jahre nach dem Beginn der sexuellen Revolution leben wir in einem Zeitalter, in dem sich kaum noch jemand öffentlich über Nacktheit, Gewalt oder Gotteslästerung empört und das Intimste in Nachmittags-Talkshows ausgebreitet wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir in einer tabulosen Gesellschaft leben, auch wenn dies gerne von einigen Medien behauptet wird. Viele tief verwurzelte Denk- und Sprechverbote gibt es nach wie vor, und es sind sogar neue Tabus hinzugekommen. Dieses Lexikon deckt auf, welche Tabus gebrochen wurden, welche überlebt, und welche sich neu entwickelt haben, wie sich Tabubrüche vollzogen und welche gesellschaftlichen Folgen sie bewirkt haben. Und es gibt mit der Fülle seiner Informationen jedem Leser Gelegenheit, immer wieder selbst zu urteilen: In welchen Fällen ist ein Tabubruch sinnvoll, ja notwendig - und wann das Festhalten an einem Tabu?

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Das Lexikon der Tabubrüche, Arne Hoffmann

Language
Released
2003
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€6.09

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Title
Das Lexikon der Tabubrüche
Language
German
Released
2003
Format
Paperback
Pages
621
ISBN10
3896025171
ISBN13
9783896025173
Series
Categories
Description
Mehr als dreißig Jahre nach dem Beginn der sexuellen Revolution leben wir in einem Zeitalter, in dem sich kaum noch jemand öffentlich über Nacktheit, Gewalt oder Gotteslästerung empört und das Intimste in Nachmittags-Talkshows ausgebreitet wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir in einer tabulosen Gesellschaft leben, auch wenn dies gerne von einigen Medien behauptet wird. Viele tief verwurzelte Denk- und Sprechverbote gibt es nach wie vor, und es sind sogar neue Tabus hinzugekommen. Dieses Lexikon deckt auf, welche Tabus gebrochen wurden, welche überlebt, und welche sich neu entwickelt haben, wie sich Tabubrüche vollzogen und welche gesellschaftlichen Folgen sie bewirkt haben. Und es gibt mit der Fülle seiner Informationen jedem Leser Gelegenheit, immer wieder selbst zu urteilen: In welchen Fällen ist ein Tabubruch sinnvoll, ja notwendig - und wann das Festhalten an einem Tabu?