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Musik

Musik.

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  • 198 pages
  • 7 hours of reading

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Die Bezugspunkte zwischen Film und Musik sind vielfältig. Das Schwerpunktthema "Musik" untersucht die Schnittstelle der beiden Künste, die über die unterstützende Wirkung von Filmmusik hinausgeht. Dies zeigt sich unter anderem in der Marketingoffensive im Bereich Soundtracks. Musikalische Strukturen beeinflussen nicht nur die Tonspur, sondern auch die Bilder. Dieses Phänomen wird beispielsweise in den Werken Dziga Vertovs und in der Wechselwirkung zwischen Spielfilmen und MTV-Videoclips analysiert. Zudem wagt die Publikation einen Blick auf die Clubkultur, wo in den letzten Jahren intensiv mit dem Zusammenspiel von Musik und Bild experimentiert wurde. David Bowie wird als Gesamtkunstwerk betrachtet, das diese Verbindung kreativ nutzte. Verschiedene Texte erkunden den persönlichen Soundtrack der Autoren, während ein Bildessay die musikalische Bewegung von Tanzenden festhält. Ergänzt werden die kritisch-analytischen, experimentellen und literarischen Beiträge durch ein Interview mit dem Cellisten und Filmmusiker Martin Tillmann, das die praktische Seite der Filmmusikproduktion in Hollywood beleuchtet. Zudem berichtet der Filmbrief über aktuelle Entwicklungen in Dänemark und die Rubrik CH-Fenster untersucht, ob es im neueren Schweizer Film echte Stars gibt. Der kritische Index bietet einen Überblick über das Schweizer Filmschaffen des letzten Jahres.

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Musik, Natalie Böhler

Language
Released
2004
Binding
(Paperback)
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Title
Musik
Subtitle
Musik.
Language
German
Publisher
Schüren
Released
2004
Format
Paperback
Pages
198
ISBN10
3894726008
ISBN13
9783894726003
Series
Categories
Description
Die Bezugspunkte zwischen Film und Musik sind vielfältig. Das Schwerpunktthema "Musik" untersucht die Schnittstelle der beiden Künste, die über die unterstützende Wirkung von Filmmusik hinausgeht. Dies zeigt sich unter anderem in der Marketingoffensive im Bereich Soundtracks. Musikalische Strukturen beeinflussen nicht nur die Tonspur, sondern auch die Bilder. Dieses Phänomen wird beispielsweise in den Werken Dziga Vertovs und in der Wechselwirkung zwischen Spielfilmen und MTV-Videoclips analysiert. Zudem wagt die Publikation einen Blick auf die Clubkultur, wo in den letzten Jahren intensiv mit dem Zusammenspiel von Musik und Bild experimentiert wurde. David Bowie wird als Gesamtkunstwerk betrachtet, das diese Verbindung kreativ nutzte. Verschiedene Texte erkunden den persönlichen Soundtrack der Autoren, während ein Bildessay die musikalische Bewegung von Tanzenden festhält. Ergänzt werden die kritisch-analytischen, experimentellen und literarischen Beiträge durch ein Interview mit dem Cellisten und Filmmusiker Martin Tillmann, das die praktische Seite der Filmmusikproduktion in Hollywood beleuchtet. Zudem berichtet der Filmbrief über aktuelle Entwicklungen in Dänemark und die Rubrik CH-Fenster untersucht, ob es im neueren Schweizer Film echte Stars gibt. Der kritische Index bietet einen Überblick über das Schweizer Filmschaffen des letzten Jahres.