Explore the latest books of this year!
Bookbot

Anders

Save

Parameters

  • 362 pages
  • 13 hours of reading

More about the book

"Erinnerung kommt ja immer mit. Erinnerung bleibt nicht in der Vergangenheit. Sie bleibt nicht dort, wo sie hingehört. Und wenn man sie irgendwann wieder vor Augen hat, ist man über ihre Wirklichkeit erstaunt." "Du hast keine Chance oder es ist deine einzige Chance. Wenn du die nicht wahrnimmst, wirst du vielleicht nie wieder eine bekommen. Andere sehen dich nämlich anders, als du dich selbst. Und wenn du diese Chance nicht annimmst, werden sie dich sehen, wie du dich gesehen hast. Und dann bist du du und bleibst immer du. Dann wirst du nie ein anderer, jedenfalls nicht in deinen eigenen Augen. Und dass man sich in seinen eigenen Augen verändert, muss auch mal sein." "Ich schlief wenig, manchmal gar nicht. Ich lief bis zum Morgengrauen durch die Stadt und blieb bis zum Nachmittag im Bett liegen. Ich versuchte zu begreifen, was glücklich macht und verstand nicht, dass das andere sein sollen. Andere sollen glücklich machen, während man sich selbst nicht glücklich machen kann. So ist das vielleicht." "Vielleicht ist die Tragödie des Lebens die, dass man nicht weiß, welcher Tag der letzte sein wird."

Book purchase

Anders, Paul D. Lorenz

Language
Released
2021
Binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Anders
Language
German
Released
2021
Format
Paperback
Pages
362
ISBN10
375342496X
ISBN13
9783753424965
Series
Categories
Description
"Erinnerung kommt ja immer mit. Erinnerung bleibt nicht in der Vergangenheit. Sie bleibt nicht dort, wo sie hingehört. Und wenn man sie irgendwann wieder vor Augen hat, ist man über ihre Wirklichkeit erstaunt." "Du hast keine Chance oder es ist deine einzige Chance. Wenn du die nicht wahrnimmst, wirst du vielleicht nie wieder eine bekommen. Andere sehen dich nämlich anders, als du dich selbst. Und wenn du diese Chance nicht annimmst, werden sie dich sehen, wie du dich gesehen hast. Und dann bist du du und bleibst immer du. Dann wirst du nie ein anderer, jedenfalls nicht in deinen eigenen Augen. Und dass man sich in seinen eigenen Augen verändert, muss auch mal sein." "Ich schlief wenig, manchmal gar nicht. Ich lief bis zum Morgengrauen durch die Stadt und blieb bis zum Nachmittag im Bett liegen. Ich versuchte zu begreifen, was glücklich macht und verstand nicht, dass das andere sein sollen. Andere sollen glücklich machen, während man sich selbst nicht glücklich machen kann. So ist das vielleicht." "Vielleicht ist die Tragödie des Lebens die, dass man nicht weiß, welcher Tag der letzte sein wird."