Parameters
- 344 pages
- 13 hours of reading
More about the book
„Im Anfang war das Wort“ heißt es in der Bibel, und heute könnten wir sagen: „Am Anfang war die Information“. Für die Wissenschaft gilt: „Was keinen Namen hat, existiert nicht.“ Die Schaffung und Definition neuer Begriffe ist eine essentielle Begleiterscheinung jeder aufstrebenden Wissenschaft und Praxis. Oft werden Begriffe erst durch neu aufkommende Schlagworte bewusst und diskussionsreif. Besonders Amerikaner haben ein Gespür dafür, wie die Begriffe „Hardware“ und „Software“ schnell in der Fachwelt Einzug hielten, da sie kritische Situationen prägnant beleuchten. In einem dynamischen Bereich wie der Datenverarbeitung erfordert es Mut, die gebräuchlichsten Begriffe in einem Lexikon festzulegen. Täglich tauchen neue Begriffe auf, während bestehende ständig im Wandel sind. Daher wird es kaum einen Fachmann geben, der in dieser Neuauflage nicht etwas zu kritisieren oder zu ergänzen hat. Dies ist jedoch ein Zeichen für die Aktualität des Projekts. Im Namen aller Fachleute und Interessierten möchte ich dem Verfasser und Herausgeber für ihre unermüdliche Arbeit danken.
There are currently of book Datenverarbeitungs-Lexikon (1970) in stock.
Book purchase
Datenverarbeitungs-Lexikon, Carl Schneider
- Language
- Released
- 1970,
- Book condition
- Damaged
- Price
- €15.99
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Datenverarbeitungs-Lexikon
- Language
- German
- Authors
- Carl Schneider
- Released
- 1970
- Pages
- 344
- ISBN10
- 3409318313
- ISBN13
- 9783409318310
- Series
- Tags
- Germany, Technology, Professional Literature, Research, Training, Humanities, Alphabet, Data Processing
- Description
- „Im Anfang war das Wort“ heißt es in der Bibel, und heute könnten wir sagen: „Am Anfang war die Information“. Für die Wissenschaft gilt: „Was keinen Namen hat, existiert nicht.“ Die Schaffung und Definition neuer Begriffe ist eine essentielle Begleiterscheinung jeder aufstrebenden Wissenschaft und Praxis. Oft werden Begriffe erst durch neu aufkommende Schlagworte bewusst und diskussionsreif. Besonders Amerikaner haben ein Gespür dafür, wie die Begriffe „Hardware“ und „Software“ schnell in der Fachwelt Einzug hielten, da sie kritische Situationen prägnant beleuchten. In einem dynamischen Bereich wie der Datenverarbeitung erfordert es Mut, die gebräuchlichsten Begriffe in einem Lexikon festzulegen. Täglich tauchen neue Begriffe auf, während bestehende ständig im Wandel sind. Daher wird es kaum einen Fachmann geben, der in dieser Neuauflage nicht etwas zu kritisieren oder zu ergänzen hat. Dies ist jedoch ein Zeichen für die Aktualität des Projekts. Im Namen aller Fachleute und Interessierten möchte ich dem Verfasser und Herausgeber für ihre unermüdliche Arbeit danken.





