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Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit

Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen

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  • 450 pages
  • 16 hours of reading

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Das Buch ist für jene geschrieben, - die zur Kenntnis nehmen möchten, wie es zur Vorstellung von Sozialer Arbeit kam, die sich in ihrem professionellen, insbesondere ethischen Selbstverständnis an den Menschenrechten orientiert; - die irrtümlicherweise die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 als „Kolonisierungsprojekt des Westens“ betrachten; - die wissen möchten, wie Menschenwürde begründet und erfahrbar wird... - und Menschenrechte in der Praxis dank Zivilcourage sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisationen des Sozialwesens praktisch umgesetzt werden können. Die letzten drei Kapitel sind aus der Perspektive der im Menschenrechtsdiskurs vernachlässigten „Sozialrechte“ – im Zusammenhang mit dem Thema „Armut“ sowie der Frage nach einer „sozial gerechten Gesellschaft“– geschrieben.

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Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit, Silvia Staub Bernasconi

Language
Released
2019
Binding
(Paperback)
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Title
Menschenwürde - Menschenrechte - soziale Arbeit
Subtitle
Die Menschenrechte vom Kopf auf die Füße stellen
Language
German
Publisher
Budrich
Released
2019
Format
Paperback
Pages
450
ISBN10
3847401661
ISBN13
9783847401667
Series
Tags
Description
Das Buch ist für jene geschrieben, - die zur Kenntnis nehmen möchten, wie es zur Vorstellung von Sozialer Arbeit kam, die sich in ihrem professionellen, insbesondere ethischen Selbstverständnis an den Menschenrechten orientiert; - die irrtümlicherweise die Allgemeine Menschenrechtserklärung von 1948 als „Kolonisierungsprojekt des Westens“ betrachten; - die wissen möchten, wie Menschenwürde begründet und erfahrbar wird... - und Menschenrechte in der Praxis dank Zivilcourage sowohl innerhalb als auch außerhalb der Organisationen des Sozialwesens praktisch umgesetzt werden können. Die letzten drei Kapitel sind aus der Perspektive der im Menschenrechtsdiskurs vernachlässigten „Sozialrechte“ – im Zusammenhang mit dem Thema „Armut“ sowie der Frage nach einer „sozial gerechten Gesellschaft“– geschrieben.