Cultural Studies - 2: Hype um Hybridität
Kultureller Differenzkonsum und postmoderne Verwertungstechniken im Spätkapitalismus
Authors
More about the book
Kien Nghi Ha analysiert den aktuellen Diskurs über Hybridität von zwei Seiten her: Einerseits werden die historischen Bedeutungsschichten dieses Begriffs von seiner antiken Entstehung bis in die Kolonialkontexte hinein kulturgeschichtlich rekonstruiert; andererseits wird der grundlegende Bedeutungswandel in der Postmoderne untersucht. Die Aufwertung des Hybriden wird als eine spätkapitalistische Warenform betrachtet, die neue Formen des kulturellen Konsums des Anderen ermöglicht und paradoxerweise mit Essentialisierungen und Ausschließungen verbunden ist. Has Beitrag bereichert damit die Postcolonial Studies und Kulturwissenschaften um eine innovative Perspektive.
Book purchase
Cultural Studies - 2: Hype um Hybridität, Kien Nghi Ha
- Language
- Released
- 2005
- Binding
- (Paperback),
- Book condition
- Very Good
- Price
- €32.39
Payment methods
No one has rated yet.
- Title
- Cultural Studies - 2: Hype um Hybridität
- Subtitle
- Kultureller Differenzkonsum und postmoderne Verwertungstechniken im Spätkapitalismus
- Language
- German
- Authors
- Kien Nghi Ha
- Publisher
- transcript
- Released
- 2005
- Format
- Paperback
- Pages
- 130
- ISBN10
- 3899423097
- ISBN13
- 9783899423099
- Series
- Categories
- Tags
- Culture and Society, Political Theories, Culture, Popular Culture, Migration, Postmodern literature, Postcolonialism
- Description
- Kien Nghi Ha analysiert den aktuellen Diskurs über Hybridität von zwei Seiten her: Einerseits werden die historischen Bedeutungsschichten dieses Begriffs von seiner antiken Entstehung bis in die Kolonialkontexte hinein kulturgeschichtlich rekonstruiert; andererseits wird der grundlegende Bedeutungswandel in der Postmoderne untersucht. Die Aufwertung des Hybriden wird als eine spätkapitalistische Warenform betrachtet, die neue Formen des kulturellen Konsums des Anderen ermöglicht und paradoxerweise mit Essentialisierungen und Ausschließungen verbunden ist. Has Beitrag bereichert damit die Postcolonial Studies und Kulturwissenschaften um eine innovative Perspektive.


