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Michael Schlosser

    Richthofen
    Acht Jahre, acht Länder, fünfzig Pilger, ein Ziel
    Deutsche Schiffe im zweiten Weltkrieg
    • Vom Zerstörer bis zum Dickschiff, die deutschen Flugzeugträger und die Z-Schiffe sowie die Altmark, der erfolgreichste deutsche Versorger, werden umfassend behandelt. Technische Einzelheiten und Einsätze werden beleuchtet, wobei auch die Hintergründe des Schiffsbaus erläutert werden. Der Versailler Vertrag und das deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 sind wichtige Aspekte, die das Gesamtbild der deutschen Flotte im Zweiten Weltkrieg vervollständigen. Der Fokus liegt auf dem Bau und Lebenslauf der ersten Schiffe nach dem Ersten Weltkrieg sowie deren Operationen bis zum Kriegsende 1945. Auch die Operationen der Alliierten, wie das Massaker von Oran, werden nicht ausgelassen. Dieses Buch bietet eine umfassende Wissensbasis, die in vielen anderen Sachbüchern oft fehlt. Anstatt mehrere Bücher zu kaufen, um die verschiedenen Aspekte eines Schiffslebenslaufes zu verstehen, finden Leser hier alle relevanten Informationen an einem Ort. Es werden nicht nur technische Details und Einsätze behandelt, sondern auch die politischen Hintergründe und Entscheidungen, die zu bestimmten Entwicklungen führten. So wird das Verständnis für die komplexen Zusammenhänge der Schifffahrt und der militärischen Strategien deutlich, und es beantwortet viele Fragen, die oft unbeantwortet bleiben.

      Deutsche Schiffe im zweiten Weltkrieg
    • „Ich bin dann mal weg“, sagten 50 Menschen aus dem Pfarrverband Mammendorf in Oberbayern und machten sich zwischen 2001 und 2008 in acht Etappen mit dem Fahrrad auf den Weg nach Jerusalem. Über Italien (Assisi, Bari), Griechenland (Thessaloniki), die Türkei (Ephesus, Konya, Antakya), Syrien (Aleppo) und Jordanien (Berg Nebo) führte die Route bis in die Heilige Stadt der Juden, Christen und Muslime. Mitglieder der Gruppe brachten ihre vielfältigen Eindrücke zu Papier. Es entstand ein bunter Bogen mit historischen und geografischen Berichten, persönlichen Eindrücken und Erfahrungen, Erzählungen von Begegnungen mit Menschen. Diese Unternehmung war aber nicht nur einfach eine Reise nach Jerusalem, sondern eine Pilgerfahrt. Die Teilnehmer – unter Leitung von Pfarrer Michael Schlosser – machten in dieser Zeit die Erfahrung, was es heißt, als Pilger unterwegs zu sein, auf ein Ziel zu. Diese spirituelle Dimension des wandernden Volkes Gottes ist der Leitfaden dieses Buches.

      Acht Jahre, acht Länder, fünfzig Pilger, ein Ziel
    • Richthofen

      • 159 pages
      • 6 hours of reading

      Manfred Albrecht Freiherr von Richthofen (1892-1918) war wohl der berühmtesteste deutsche Jagdflieger des Ersten Weltkriegs. Er flog ab 1916 in der Jagdstaffel 2 unter dem Kommando von Oswald Boelcke. Dort errang er 18 Luftsiege, worauf ihm 1917 die Führung der Jagdstaffel 11 übertragen wurde. Unter seinem Kommando entwickelte sich diese Staffel zu einer Eliteeinheit - er selbst schoss 20 britische Flugzeuge ab. Am 21. April 1918 wurde Richthofen im Verlauf eines Luftkampfes von einer MG-Kugel getroffen und stürzte ab. In diesem Buch, das auf den unveränderten Original-Tagebuchaufzeichnungen basiert, wird der militärische Werdegang von Richthofen nachvollzogen und mit einer Übersicht der in den Luftkämpfen verwendeten Flugzeuge abgerundet.

      Richthofen