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Alois P. Huber

    Zwischen Kriegsende und Jahrtausendwende
    Paul Watzlawick 4.0
    • Paul Watzlawick 4.0

      RE:LOADED

      • 296 pages
      • 11 hours of reading

      Der bedeutende und richtungsweisende Pionier der Kommunikationstheorie Paul Watzlawick (1921–2007) war ein wissenschaftlicher Popstar, der es wie kein anderer verstand, Komplexität so zu reduzieren, dass seine Erkenntnisse einem Millionenpublikum zugänglich sind. Paul Watzlawick war zu Lebzeiten ein Skeptiker neuer Medien, aber was würde der gebürtige Österreicher zum postfaktischen Medien- und Kommunikationszeitalter und natürlich zur Digitalisierung 4.0 denken und auch sagen? So haben wir unter dem Titel „Paul Watzlawick 4.0 re: loaded“ versucht, hochkarätige AutorInnen und ExpertInnen zu engagieren, die im Sinne Paul Watzlawicks spannende und interessante Texte in diesem Kontext verfassen: Es finden sich Texte für Watzlawick-Anfänger und Watzlawick-Kenner sowie unveröffentlichte Interviews und Würdigungen von Weggefährten wie Humberto Maturana, Friedemann Schulz von Thun, Giorgio Nardone, Gunther Schmidt und Monika Bröcker.

      Paul Watzlawick 4.0
    • Zwischen Kriegsende und Jahrtausendwende

      Erinnerungen ans Aufwachsen in Oberösterreich und Sachsen

      Wie war es, in der jungen DDR aufzuwachsen? Wie war es, im Nachkriegs-Österreich aufzuwachsen? Die Zeitzeugen Alois (*1941 in Ried/Oberösterreich) und Jürgen (*1950 in Werdau/Sachsen) erinnern sich in anekdotischen Rückblicken an ihr Aufwachsen und Erwachsenwerden in diesen schwierigen Zeiten. Anschaulich und gut lesbar zeigt sich in diesem Buch, wie sehr das Leben geprägt war von wirtschaftlichen und politischen Umständen, von der Not der Kriegs- und Nachkriegszeit, von den Möglichkeiten und Grenzen einer individuellen Lebensgestaltung. Trotz der neun Jahre Altersunterschied und den verschiedenen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Provinz des oberösterreichischen Traunviertels und des ostdeutschen Vogtlandes machten die Erzähler vergleichbare Erfahrungen. Diese werden hier in Episoden wie „Panzer“, „Jugendbanden“ oder „Erster Urlaub“ gegenübergestellt. So erscheinen die beiden Autoren als Repräsentanten ihrer Generation, die authentisch über bekannte und fremde Lebenswelten berichten, aus schwierigen Zeiten, die wir selbst erlebt haben oder aus Erzählungen kennen.

      Zwischen Kriegsende und Jahrtausendwende