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Nicole Schweizer

    Sarah Margnetti
    Jean-Luc Manz, peintures 1984-2010
    Yael Bartana: édition bilingue (anglais / allemand)
    • This first monograph dedicated to the work of Yael Bartana (born 1970 in Kfar Yehezkel, Israel; lives and works in Amsterdam, Berlin, and Tel Aviv) gives a comprehensive overview of the artist's films, installations, performative projects, photographs, and sound works of the past 15 years. From Bartana's early video vignettes to her most recent project "What if Women Ruled the World?" (2017), by way of her monumental trilogy "And Europe Will Be Stunned" (2007-2011) with which she represented Poland at the 54th Venice Biennale, the book highlights the artist's fascination with the ways in which social rituals shape both individual identities and collective memory. Far from a mode of direct documentation, Bartana's works are themselves modeled on the aesthetics of the ritual, and are therefore, above all, performative works, which unapologetically seduce us. Her films draw attention to the fact that cinema is a ritual, and that the camera, perhaps better than any other device, mimics the ritualistic in its ability to fetishize, seduce, and draw us into the ceremony we are watching.

      Yael Bartana: édition bilingue (anglais / allemand)2017
    • Jean-Luc Manz, peintures 1984-2010

      • 160 pages
      • 6 hours of reading

      Jean-Luc Manz entwickelt seine Bildsprache im Dialog mit der abstrakten Malerei. Viele seiner Kompositionen sind Serien, die aus Experimenten mit geometrischen Formen resultieren, während andere direkt aus der realen Welt abgeleitet sind, wie etwa das Motiv eines ägyptischen Teppichs oder Details von Kleidungsstücken. In seiner Ausstellung im Musée des Beaux-Arts zeigt Manz eine umfangreiche Auswahl an Gemälden, die zwischen 1984 und 2010 entstanden sind, und bietet einen retrospektiven Blick auf seine Arbeit. Die Bilder werden nicht chronologisch, sondern nach Motiv, Thema oder Serie gruppiert. Ein Raum wird beispielsweise vom Schachbrettmuster dominiert, einem zentralen Motiv in Manz’ Schaffen. Auf den ersten Blick erscheint das Schachbrett als rein abstrakte Form, die historisch eine der radikalsten Abstraktionen darstellt. Diese Komposition existiert unabhängig von einem Bezug zur Welt und erlaubt keine hierarchische Anordnung der Flächen. Dennoch zeigen seine Skizzenbücher, dass Manz oft von bestehenden Bildern oder Objekten inspiriert wird. Seine Arbeit vereint somit ein abstraktes Formenvokabular mit konkreten Wirklichkeitsbezügen, die er wie ready-made aneignet. Mit bedeutenden Werken aus verschiedenen Sammlungen bietet die Publikation einen umfassenden Einblick in seine persönlichen Experimente mit Abstraktion.

      Jean-Luc Manz, peintures 1984-20102010