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Adrian Matthes

    Afrikakorps: Rommels letzter Panzerkommandant
    Mit General v. Pannwitz im Bandenkampf
    • Mit General v. Pannwitz im Bandenkampf

      Im Kessel von Stalingrad und auf dem Balkan

      Vier Jahre diente der Klagenfurter Herbert Michner zu Pferde in der Wehrmacht und führte darüber Tagebuch. Im 103. Lebensjahr blickt er zurück auf seine Jugend und Militärzeit, welche ihn vom Kavallerie Regiment Nr. 11 in Stockerau bis nach Russland führte. Dort nahm er 1942 am Vorstoß in den Donbogen teil, der für ihn im Kessel von Stalingrad endete, aus dem er verwundet ausgeflogen wurde. Die folgenden Kriegsjahre sahen ihn bei der Bandenbekämpfung in der 1. Kosaken Division auf dem Balkan. Als Ordonnanzoffizier in der Plastun-Brigade „Kononow“ erlebte er im Mai 1945 die Kapitulation in Kärnten.

      Mit General v. Pannwitz im Bandenkampf
    • Afrikakorps: Rommels letzter Panzerkommandant

      Rückblick mit 101: Von El Alamein bis Monte Cassino

      Zwei Jahre lebte Hans Eckstein in einer Welt aus Stahl, Stein und Sand. Er hat alle großen Schlachten des Afrikafeldzuges von Anfang an miterlebt und dabei die Entwicklung der deutschen Panzerwaffe vom Panzer I bis zum Panzer IV als Kommandant, Ladeschütze und Funker nachvollziehen können. 2024 ist er – mittlerweile 101jährig – gewiss der letzte Zeitzeuge, der auf einen solchen militärischen Werdegang zurückblicken kann. Er gehört zu den wenigen Afrikakämpfern der ersten Stunde, die der Gefangenschaft bei der Kapitulation in Tunesien entgingen. Die weiteren Kriegsjahre sahen Eckstein in Sardinien, Korsika und Italien, zuletzt als Kommandant eines Sturmgeschützes.

      Afrikakorps: Rommels letzter Panzerkommandant