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S. Kortemeier

    Stalingrad
    The night manager
    Pavilion of Women
    Der Vater
    Das bunte Blumenbuch
    Candy
    • Banned upon its initial publication, the now-classic Candy is a romp of a story about the impossibly sweet Candy Christian, a wide-eyed, luscious, all-American girl. Candy -- a satire of Voltaire's Candide -- chronicles her adventures with mystics, sexual analysts, and everyone she meets when she sets out to experience the world.

      Candy
      3.2
    • Der Vater

      Roman eines Königs

      • 841 pages
      • 30 hours of reading

      Jochen Kleppers Verhältnis zu seinem Vater war sehr ambivalent und mit ständigen Konflikten behaftet. In dem Roman Der Vater verarbeitet er diese, ihn belastenden Gefühle anhand der Geschichte des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. und dessen Sohn Friedrich II.Der Roman wurde 1937 ein großer Erfolg und ist auch heute noch mehr als lesenswert.

      Der Vater
      4.0
    • Pavilion of Women

      • 316 pages
      • 12 hours of reading

      From the author of The Good Earth comes the story of Madame Wu, a woman whose surprising decision to retire from married life and select a concubine for her husband upsets her extended household. "A searching, adult study of women written with high seriousness and sympathy." - The New York Times Book Review

      Pavilion of Women
      4.1
    • The night manager

      • 483 pages
      • 17 hours of reading

      At the start of it all, Jonathan Pine is merely the night manager at a luxury hotel. But when a single attempt to pass on information to the British authorities - about an international businessman at the hotel with suspicious dealings - backfires terribly, and people close to Pine begin to die, he commits himself to a battle against powerful forces he cannot begin to imagine. In a chilling tale of corrupt intelligence agencies, billion-dollar price tags and the truth of the brutal arms trade, John le Carre creates a claustrophobic world in which no one can be trusted. 'A marvellously observed relentless tale' Observer 'Complex and intense . . . page-turning tension' San Francisco Chronicle

      The night manager
      4.1
    • Gegen das Vergessen. Theodor Plieviers Roman Stalingrad, in 26 Sprachen übersetzt und seit seinem Erscheinen ein Bestseller, ist unbestritten das bedeutendste dokumentarische Epos über den Zweiten Weltkrieg. Es verdankt seine unübertroffene Authentizität dem Umstand, dass Plievier, damals Emigrant in Moskau, die Überlebenden der 6. Armee in Gefangenenlagern interviewen konnte. Seine schonungslose Beschreibung der Schlacht und des Versagens der militärischen Führung ist nicht nur eine politische und moralische Abrechnung mit dem Größenwahn und der Menschenverachtung des Hitlerregimes, sondern auch ein entschiedenes Plädoyer für den Frieden und ein Appell gegen das Vergessen. Plieviers Roman ist eine fesselnde Montage aus Fakten und eindringlich entworfenen Einzelschicksalen, die Victor Klemperer zu der Überzeugung gelangen ließ, »dass dieses Buch zu den dauernden klassischen Werken zählen wird«.

      Stalingrad
      4.0
    • Die Ratten

      Berliner Tragikomödie

      • 107 pages
      • 4 hours of reading

      Auf dem von Ratten bewohnten Dachboden des Theaterdirektors Hassenreuther kommt das uneheliche Kind des Dienstmädchens Pauline Piperkarcka zur Welt. Frau John, die nach dem Tod ihres ersten Kindes den krankhaften Wunsch nach einem zweiten Kind hat, nutzt die Verzweiflung des Mädchens aus. Sie kauft ihr das Kind ab und gibt es als ihr eigenes aus. Die Mutter des Kindes bekommt jedoch bald ein schlechtes Gewissen und Frau John fürchtet, dass sie ihr das Kind wieder wegnehmen will. Als das Dienstmädchen ermordet aufgefunden wird und Frau Johns Bruder im Verdacht steht, fängt ihr Mann an misstrauisch zu werden und findet schließlich die Wahrheit heraus. Von der Polizei gejagt, sieht sie ihren einzigen Ausweg im Selbstmord. Die Handlung der sozialkritischen Tragikomödie von Gerhart Hauptmann spielt sich im kleinbürgerlichen Berlin des späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts ab. Es zeigt die gesellschaftlichen Verhältnisse des großstädtischen Lebens in tragischer, auch teils komischer Art und Weise. Die Sprache des Stückes ist vom berlinerischen Dialekt bestimmt, der in seinen unterschiedlichen Ausprägungen die sozialen Ebenen, der Personen sowie deren Bildung widerspiegelt. Das Schauspiel wurde 1911 zum ersten Mal aufgeführt und konnte sich bis heute auf der Bühne behaupten.

      Die Ratten
      3.1