Diebeskunst
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Ist Richter Castrop vollkommen aus der Spur geraten? Um seine Finanzmisere zu bewältigen, denkt er darüber nach, ein wertvolles Gemälde zu stehlen. Dieser kriminelle Roman präsentiert einen Helden, der keiner ist, und drei Frauen, die ihre eigenen Ziele verfolgen. Leo Castrop, zuständig für Betreuungen, erhält einen anonymen Brief, der ihn in die Villa einer alten Witwe führt, wo er auf eine Sammlung unbekannter Originale berühmter Expressionisten stößt. Er fragt sich, wie die alte Dame in den Besitz dieser wertvollen Werke gelangte, und beginnt zu recherchieren, ob es sich um Raubkunst handelt. Gleichzeitig ist er an der geheimnisvollen Nada interessiert, die als Betreuerin für die Witwe vorgeschlagen wird. Leo nutzt die Gelegenheit, um mit ihr in Kontakt zu treten, während Nada möglicherweise nur Informationen über die gerichtliche Überwachung von Betreuern sucht. Unterstützung erhält er von seiner Kollegin Maren, die mit Fotos der unbekannten Werke als Kunstfotografin durchstarten möchte. Auch Marlene de Fries, die Hausdame der Witwe, hat ein Anliegen, bei dem Leo ihr helfen soll, da er Zugang zu alten Akten hat. Leo gerät zunehmend in einen gefährlichen Strudel aus Schulden, der Versuchung eines einmaligen Coups, seinem Interesse an Nada und den unterschiedlichen Spielen, die die Frauen mit ihm treiben.
