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Otto Weiss

    July 4, 1898 – January 1, 1944
    Otto Weiss
    Tak bolely hvězdy - Verše
    I viděl Bůh, že je to špatné
    Stationen meines Lebens
    Tun, was der Tag verlangt
    Begegnungen mit Klemens Maria Hofbauer 1751-1820
    And God saw that it was bad : a story from the Terezín ghetto
    • This novella written by Otto Weiss (1898-1944), a Czech Jew, is a unique literary work and historical testimony. The novella was composed in Terezín as a surprise birthday present for his wife, Irena, and was produced with the conspiratorial artistic assistance of his young daughter Helga. Before his deportation to Auschwitz in October 1944, Otto Weiss gave the novella to a relative remaining in the ghetto, who hid it in the Magdeburg barracks. And God Saw That It Was Bad relates the experiences of God, who comes down to Terezín incognito, in human form, as Aaaron Gottesmann, in order to examine the situation personally. God finds his encounter with the reality of this ghetto most disturbing, and through him the author exposes the truth of life in Terezín. The result is a rare, unique literary document from the Holocaust. Weiss was murdered in Auschwitz-Birkenau in October 1944. His wife and daughter survived and retrieved the book. Foreword and original illustrations are by the author’s daughter, artist, Helga Weissova-Hoškova; Afterword and explanatory notes by historian Ruth Bondy.

      And God saw that it was bad : a story from the Terezín ghetto
      4.3
    • Otto Weiß, der als bester Kenner Klemens Maria Hofbauers und seiner Umwelt galt, präsentierte ein neues Bild des Heiligen, wie es in den Quellen erscheint und wie ihn seine Zeitgenossen erlebten. Diesen „wirklichen Hofbauer“ stellte er dem Bild entgegen, das ihn als engstirnigen Gefolgsmann Roms und als Gegner aufgeklärten Denkens, als Überwinder der Aufklärung und des Josephinismus zeichnet. Sichtbar wird ein Mensch mit Ecken und Kanten, ein kluger, durchaus aufgeklärter und „romkritischer“ Mann, der stur sein konnte und zu Zornausbrüchen neigte, aber vielleicht gerade deswegen als rastloser Seelsorger voll Zärtlichkeit und Verständnis Menschen aller Bevölkerungsschichten Halt und Sicherheit gab.

      Begegnungen mit Klemens Maria Hofbauer 1751-1820
    • Stationen meines Lebens

      Drei biografische Skizzen

      • 300 pages
      • 11 hours of reading

      Es wäre verkehrt, die in diesem Band vereinigten drei literarischen Skizzen einfach als Erinnerungen zu bezeichnen. Es sind „literarisch verfremdete“ Erinnerungen, hervorgegangenen aus der Suche nach der Wahrheit hinter dem, was geschehen ist. So ist denn auch nicht alles, was erzählt wird, eins zu eins umsetzbar. Ereignisse und Orte sind nicht immer geographisch festzulegen und chronologisch einzuordnen. Personen werden zu Typen: Josef in der ersten Skizze, der Archivar in der dritten. Vieles wurde nicht so formuliert und gesprochen, wie es hier wiedergegeben ist. Und doch ist es wahr. Die hier vereinigten drei Skizzen sind zu verschiedener Zeit entstanden. Was sie verbindet, ist das Nachdenken über das Leben des Autors, der in den Skizzen den Namen Ludwig trägt. Entstanden sind sie in Brachzeiten zwischen wissenschaftlichen Arbeiten. Die dritte Skizze des Bandes, die von Rom und dem Archivar handelt, entstand um die Jahrtausendwende, als der Autor nach zwanzig Jahren mit dem Eintritt in den „Ruhestand“ die Stadt Rom verließ. Ein Lebensabschnitt ging zu Ende. Es galt Bilanz zu ziehen. Die erste Skizze, die sich der Familie Ludwigs zuwendet, entstand zum großen Teil im Frühsommer 2012, fast zufällig bei einem späteren Romaufenthalt und wurde dann mit Hilfe längst vergessener Briefe ergänzt. Im Winter 2012 entstand die zweite Skizze. Zu Grunde lag eine wissenschaftliche Arbeit.

      Stationen meines Lebens
    • I viděl Bůh, že je to špatné

      • 112 pages
      • 4 hours of reading

      Výjimečné osobní svědectví z terezínského ghetta, které přečkalo válku zazděné na půdě místních kasáren. Novela Otty Weisse I viděl Bůh, že je to špatné je jedinečným literárním počinem a zároveň silným osobním svědectvím historického významu. Otto Weiss tuto knihu napsal v Terezíně v roce 1943, kresbami ji doplnila jeho dcera Helga, autorka Deníku 1938–1945, tehdy 13letá. Společně pak knihu věnovali Helžině matce Ireně k narozeninám. Krátce poté byl Otto Weiss zařazen do transportu do Osvětimi, odkud se už nevrátil. Bůh, který na sebe vzal lidskou podobu, se přichází podívat do Terezína, aby se na vlastní kůži přesvědčil, jaká je mezi vězněnými Židy situace. Do prostého příběhu je vložena vážnost i hloubka, předstíraný úsměv zakrývá hořkost a smutek. Kniha odhaluje zrůdnost a rafinovanost lživé nacistické propagandy užívané k utajení pravdy a k oklamání světa.

      I viděl Bůh, že je to špatné
      4.4
    • Básně vymyšlené během druhé světové války a sepsané v Terezíně židovským vězněm Otto Weissem. O životě a dění té doby.

      Tak bolely hvězdy - Verše
      3.9