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Anna Mayr

    Anna Mayr
    Geld spielt keine Rolle
    Gesammelte Werke. Humoristisch, kritisch und sexy
    Mein Wohlstand widert mich an. Eine persönliche Abrechnung
    Les Misérables
    • Les Misérables

      • 1247 pages
      • 44 hours of reading

      “The guilty one is not he who commits the sin, but he who causes the darkness.” “So long as ignorance and poverty exist on earth, books of the nature of Les Misérables cannot fail to be of use,” says Victor Hugo in the preface of his famous novel. Set in the years after the French Revolution, Les Misérables is certainly French history recounted through the personal stories of its main characters: Jean Valjean, Fantine, Cosette, Javert, and others. And the novel offers philosophical insight on the good deeds that can happen even amidst ignorance and poverty. This handsome leather-bound volume is a beautiful addition to any classic literature library with specially designed endpapers, gilded edges, and a ribbon bookmark so you will never lose your place.

      Les Misérables
      4.3
    • Anna Mayr thematisiert in ihrem Buch die Ungleichheit in der Gesellschaft und reflektiert ihren eigenen Wohlstand, der sie anwidert. Sie betrachtet Ausgaben kritisch und beleuchtet die sozialen Kosten des eigenen Erfolgs. Ihr Werk ist eine ehrliche Selbstkritik und regt zur Diskussion über soziale Gerechtigkeit an.

      Mein Wohlstand widert mich an. Eine persönliche Abrechnung
      2.2
    • Geld spielt keine Rolle

      „Bewundernswert!“ Eva Biringer, Die Welt

      • 176 pages
      • 7 hours of reading

      „Anna Mayrs Furor ist wichtig.“ (Christian Baron, Der Freitag) Nach ihrer Streitschrift ‚Die Elenden' schreibt sie radikal persönlich über das Thema Geld und die innere Zerrissenheit angesichts ihrer eigenen Verschwendung. Geld gab es in ihrer Familie immer zu wenig. Als Kind fragte sie sich deshalb, wie manche achtlos hunderte Euro für Taschen, Schuhe, Steaks ausgeben können, während es gleichzeitig so viele Menschen gibt, für die 100 Euro ein kleines Vermögen sind. Inzwischen ist sie selbst eine von denen geworden, die verschwenderisch Geld ausgeben: 60 Euro für einen Skipass, 225 Euro für eine Katzentherapeutin, 748 Euro für ein Brautkleid. Immer noch rechnet sie die Beträge beim Bezahlen in Hartz-IV-Regelsätze um. Ganz offen erzählt Anna Mayr von ihrer eigenen Bürgerlichwerdung. Doch je willkürlicher die Summen werden, die sie bereit ist zu zahlen, desto mehr sehnt sie sich nach einer Handlungsoption, nach einem Ausweg aus der Zerrissenheit. Wie hält man das Leben aus, wenn man sich selbst am liebsten enteignen würde?

      Geld spielt keine Rolle