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Wilhelm Lehmbruck

    Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg
    Wilhelm Lehmbruck
    Duisburger Forschungen
    Lehmbruck, Rodin und Maillol
    Retrospektive. Retrospective
    Die Kniende
    • Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg

      Jean/Hans Arp, Ernst Barlach, Fritz Behn, Johann Bossard, Wilhelm Gerstel, Ernst Gorsemann, Bernhard Hoetger, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Wilhelm Lehmbruck, Gerhard Marcks, Ewald Mataré, Edwin Scharff, Dresdner Künstler im Ersten Weltkrieg

      • 224 pages
      • 8 hours of reading

      In einem einleitenden Text sowie 14 monografischen Aufsätzen untersuchen 14 Autoren, wie die im Untertitel genannten Bildhauer die Zeit des Ersten Weltkriegs verbracht haben und welchen Einfluss die Kriegserlebnisse auf ihr künstlerisches Werk genommen haben. Ausgehend von biografischen Aspekten (individuelles Kriegs-Erlebnis) werden die Rahmenbedingungen für die bildhauerische Tätigkeit während des Kriegs beleuchtet, etwa die konkreten Arbeitsmöglichkeiten oder auch die künstlerischen Folgen von Materialknappheit. Es werden die unmittelbaren Reaktionen auf das Kriegsgeschehen – insbesondere in den Medien der Zeichnung und der Druckgrafik – sowie die spätere Verarbeitung untersucht. Konkrete Betätigungsfelder und Aufträge umfassen die (Anti-)Kriegs-Propaganda, die Memorialkultur (Friedhofsgestaltung, Medaillen) und die nachträgliche Sinnstiftung oder Anklage im Kriegerdenkmal. Schließlich findet auch die Frage Raum, inwieweit die zutiefst erschütternde Erfahrung des industrialisierten Kriegsgeschehens bei den vorgestellten Künstlern zum Motor künstlerischer Entwicklungen wurde.

      Bildhauer sehen den Ersten Weltkrieg2014
    • Wilhelm Lehmbruck

      • 273 pages
      • 10 hours of reading

      Der Bildhauer Wilhelm Lehmbruck (1881-1919) gilt als Wegbereiter der Plastik des 20. Jahrhunderts. Doch auch sein malerisches Werk ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Daher ist dieser Band dem Oeuvre des Malers Lehmbruck gewidmet. Neben seinem plastischen und graphischen Werk hat Lehmbruck ein bedeutendes malerisches Oeuvre hinterlassen, das trotz aller Ausstellungen nahezu unbekannt geblieben ist. Diese grundlegende Publikation basiert auf dem wissenschaftlich dokumentierten Werkkatalog der 79 Bilder und ihrer sorgfältig recherchierten Sammlungsgeschichte, einschließlich der Zeit des Nationalsozialismus und der damaligen Beschlagnahmungsaktionen. Das malerische Werk Lehmbrucks wird in der Abfolge der vier Lebensstationen in Düsseldorf (1898-1910), Paris (1910-1914), Berlin (1914-1916), Zürich und Berlin (1917-1919) im Werkkontext seiner plastischen und graphischen Arbeiten untersucht. Als Bildhauer war Wilhelm Lehmbruck (1881 – 1919) einer der Großen seiner Zeit, doch hinterließ er auch 80 Gemälde und großformatige Zeichnungen. Dieser nahezu unbekannt gebliebene Teil des Werkes, den der Künstler ›für ebenso wichtig wie Skulptur und Druckgraphik‹ hielt, wird umfassend dokumentiert und wissenschaftlich aufgearbeitet. [ART]

      Wilhelm Lehmbruck1973