Partizipation in der Bildungsforschung
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Dieses umfassende und anschaulich geschriebene Lehrbuch behandelt das deutsche und europäische Kartellrecht. Es berücksichtigt die umfassenden Novellierungen des europäischen und deutschen Kartellrechts nach der Inkraftsetzung der KartellverfahrensVO Nr. 1/2003 sowie die Angleichung des deutschen GWB an das europäische Kartellrecht durch die 7. GWB-Novelle. Der erste Teil deckt den gesamten Prüfungsstoff zum Kartellrecht des EG-Vertrags ab, einschließlich bedeutender sekundärrechtlicher Bezüge. Die Darstellung der Fusionskontrolle basiert auf der FusionskontrollVO Nr. 139/2004 und behandelt die Herausforderungen des neuen SIEC-Tests. Bei der Analyse des deutschen Kartellrechts wird die Angleichung an europäische Regelungen zum 1. Juli 2005 berücksichtigt, wobei relevante Abweichungen, insbesondere zu einseitigen Maßnahmen und der Zusammenschlusskontrolle, hervorgehoben werden. Das Buch bietet eine umfassende Übersicht über die Entwicklung, Konzeption und Systematik des GWB, einschließlich der Grundbegriffe, des internationalen Anwendungsbereichs und der Verfahren. Es richtet sich an Studierende und Rechtsreferendare mit Schwerpunkt Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie an Rechtsanwälte, die sich vertieft mit dem Thema befassen möchten. Dr. Michael Kling und Dr. Stefan Thomas bringen ihre Expertise aus der akademischen und praktischen Arbeit in das Werk ein.
Münchens beste Kneipen ist DER Kneipenführer München - unbestechlich, ehrlich, direkt und authentisch. Das Buch enthält nach Stadtteilen geordnet 160 Lokale (Kneipen, Cafés, Lounges, Bars,.), die mit kurzen aussagekräftigen Texten und Originalbildern beschrieben werden. Die Auswahl erfolgt nach objektivierten unbestechlichen Kriterien und soll dem Leser Halt und Hilfe im Münchner Kneipenjungle geben.
Alltag junger Menschen auf der Straße
Das Buch stellt den schillernden, abenteuerlichen Alltag, aber auch die schwierige, von Armut gekennzeichnete Lebenssituation von jungen Menschen dar, die gewöhnlich am Berliner Szenetreffpunkt "Bahnhof Zoo" anzutreffen sind. Die besondere Bedeutung des sozialen Treffpunkts ergibt sich aus dem weitläufigen Netzwerk an Bekanntschaften, die sich zwischen den jungen Menschen in der Anonymität des städtischen Straßenraums entwickeln. Der Alltag ist wesentlich von materiellen Entbehrungen, einer ungesicherten Wohnsituation, Perspektivlosigkeit und prekären bis devianten Einkommensformen gekennzeichnet. Eine Gegenwelt zu der vorherrschenden Alltagstristesse bildet die Gemeinschaft junger Menschen am "Bahnhof Zoo", der für viele angesichts fehlender Alternativen zum bestimmenden Lebensmittelpunkt wird.
Diese Einführung in die Ethnografie wendet sich an alle Sozialwissenschaftler*innen, die ethnografisch forschen wollen. Ethnografie ist im strikten Sinne als Feldforschung zu verstehen. Ethnografisch Forschende müssen sich hinaus in die Sozialwelt wagen. Aus diesem Grund ist Ethnografie immer zuerst teilnehmende Beobachtung. Zugleich lässt sich diese im Rückgriff auf den empirischen Werkzeugkoffer durch eine Vielzahl an methodischen Zugängen erweitern. Wichtig ist zudem die Konzentration auf den Gegenstand beim Schreiben. In dem Buch werden entlang der typischen Stationen des Forschungsprozesses die Herausforderungen der ethnografischen Feldarbeit dargestellt. Die Einführung möchte gleichzeitig praktisch sein, indem konkrete Umsetzungsperspektiven aufgezeigt werden. Am Ende sollten Leser und Leserin soweit vorbereitet sein, um ein eigenes Ethnografieprojekt durchführen zu können.