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Calel Perechodnik

    Bin ich ein Mörder?
    Bin ich ein Mörder?
    Am I a Murderer?
    • Am I a Murderer?

      Testament of a Jewish Ghetto Policeman

      • 288 pages
      • 11 hours of reading

      The narrative follows Calel Perechodnik, a young Polish Jew, as he navigates the harrowing realities of life under Nazi occupation. His choice to become a ghetto policeman in a small town near Warsaw reflects his desperate attempt to safeguard himself and his family from the horrors surrounding them. This poignant account delves into the moral complexities and tragic consequences of his decision, highlighting the struggles faced by individuals caught in a devastating historical moment.

      Am I a Murderer?
    • Bin ich ein Mörder?

      • 313 pages
      • 11 hours of reading

      Dieses einzig erhaltene Zeugnis eines jüdischen Ghetto-Polizisten, 1943 in einem Warschauer Versteck verfaßt, ist das aufwühlende Psychogramm eines schuldig-unschuldigen Mörders, der zwischen quälerischen Selbstzerfleischungen und grenzenlosen Rachephantasien hin- und hergeworfen wird.

      Bin ich ein Mörder?
      4.1
    • Bin ich ein Mörder?

      Das Testament eines jüdischen Ghetto- Polizisten

      • 313 pages
      • 11 hours of reading

      Versteckt in einer Warschauer Ladenwohnung schrieb Perechodnik von Mai bis August 1943 dieses Tagebuch. Es ist zugleich die Lebensbeichte, das Schuldbekenntnis und der Zeugenbericht eines jüdischen Ghettopolizisten aus Otwock, der aus Leichtgläubigkeit und Naivität seine Frau und seine zweijährige Tochter in den Tod führte. Perechodnik schenkte blind den Versprechen der Deutschen Glauben, daß Polizisten und deren Familien von den Aussiedlungsaktionen in Arbeitslager und KZs ausgenommen wären. Es gab für ihn keinen Grund, weshalb sich seine Familie nicht auf dem Versammlungsplatz für den Abtransport zusammen mit allen anderen nichtprivilegierten Juden hätte einfinden sollen. Perechodnik holte seine Frau und seine Tochter aus deren Versteck auf den Platz, wo sie wie alle anderen achttausend Juden in die Gaskammern von Treblinka deportiert wurden. „Bin ich ein Mörder?“ - diese Frage martert das Gewissen eines Opfers, das selbst zum Mittäter geworden ist, eines Getäuschten, der an seiner eigenen Leichtgläubigkeit verzweifelt. „Eines der ungewöhnlichsten Dokumente über den Holocaust.“ (Die Zeit) „Es übertrifft an Authentizität und Eindringlichkeit alles, was in jüngster Zeit über den Holocaust veröffentlicht wurde.“ (Hessischer Rundfunk)

      Bin ich ein Mörder?