Many think Pale Fire Vladimir Nabokov's greatest novel. At its heart beats the 999-line poem, "Pale Fire," penned by the distinguished American poet John Shade. This first-ever facsimile edition of the poem shows it to be not just a fictional device but a masterpiece of American poetry, albeit by an invented persona -- "the greatest of invented poets," according to Nabokov's own accurate evaluation. This attractive box contains two booklets, the poem "Pale Fire" in a handsome pocket edition and the book of essays by renowned Nabokov authority Brian Boyd and poet R.S. Gwynn, as well as facsimiles of the index cards that John Shade (like his maker, Nabokov) used for composing his poem, printed exactly as Vladimir Nabokov described them. Artist Jean Holabird, who conceived the project, illustrates key details of the poem's pattern and pathos. 40 Pages in Book 1 "Pale Fire," 48 Pages in Book 2 "Pale Fire" Reflections, 80 Index Cards 2 Paperback Books in a deluxe box
Brian Boyd Books
Brian Boyd is a distinguished scholar of the life and works of Vladimir Nabokov and the intersection of literature and evolution. His seminal works, which delve into Nabokov's Russian and American periods, have garnered significant acclaim and translation. Boyd's research explores how evolutionary and cognitive processes shape narrative and human imagination, offering profound insights into the mechanics of storytelling. This approach makes his literary criticism a compelling read for those interested in the deeper connections between science and art.





Vladimir Nabokov
- 783 pages
- 28 hours of reading
Chronicles the novelist's years in America, where he struggled to support his family until he published "Lolita"--the work that allowed him to enjoy traveling and teaching in the United States
Offers a comprehensive account of the evolutionary origins of art and storytelling. This title explains why we tell stories, how our minds are shaped to understand them, and what difference an evolutionary understanding of human nature makes to stories we love.
Brian Boyd, einer der besten Kenner von Nabokovs (18991977) Leben und Werk, beschreibt das liberale aristokratische Milieu, in dem er aufwuchs, die Flucht der Familie aus Rußland, seine Studienzeit in Cambridge, die Ermordung des Vaters in Berlin. Es folgen die Jahre, in denen Vladimir Nabokov und seine Frau Véra in Deutschland und Frankreich in Armut lebten und die Flucht in die Vereinigten Staaten. Boyd untersucht Nabokovs Verhältnis zu den Zeitläufen, spürt den besonderen Strukturen seines Denkens und Schreibens nach. Zudem gibt er gedrängte Einführungen in die Romane, Memoiren, Dramen und Gedichte des Autors, analysiert seine wichtigen Bücher. Er ist so dem Leser ein kenntnisreicher Führer durch das Werk. «Die russischen Jahre» sind eine packende Darstellung von Nabokovs Leben, Nabokovs Welt im vorrevolutionären Rußland und in der Emigration.
Der zweite und abschließende Band von Boyds beeindruckender Biographie setzt ein mit der Ankunft Nabokovs in Amerika 1940 - das heißt mit dem Verzicht auf die russische Sprache und dem Verlust der Reputation des russischen Autors Sirin (so Nabokovs bisheriges Pseudonym). In den USA den Lebensunterhalt zu verdienen war nicht einfach; schließlich gelang es Nabokov, auf eine Professur in Cornell berufen zu werden. Dann brachte der erstaunliche Erfolg des Romans „Lolita“, der 1955 erschien, Weltruhm und finanzielle Sicherheit. „Lolita“ - beinahe hätte der Autor das noch unvollendete Manuskript verbrannt; es fand sich zunächst kein Verlag, Nabokov dachte sogar an eine Veröffentlichung unter einem Pseudonym; und als das Buch schließlich bei der Olympia Press in Paris erschien, waren die Probleme keineswegs vorüber. Boyd ist ein kenntnisreicher Führer durch Leben und Werk Nabokovs. Zu den besonderen Stärken seiner Biographie gehört es, dass zum ersten Mal Nabokov auch als Lehrer, Kritiker, Übersetzer und Wissenschaftler ausführlich gewürdigt wird. Und der Biograph schildert eindrucksvoll die Persönlichkeit Nabokovs - einen warmherzigen, verletzlichen Menschen, der sich in seinen letzten zwanzig Lebensjahren, als er zu einer öffentlichen Figur geworden war, gern hinter einer abweisenden Maske verbarg. Ein Lesevergnügen, nicht nur für Nabokov-Kenner.