Explore the latest books of this year!
Bookbot

Souvenirs de la Cour d'Assises. Aus dem Schwurgericht

Book rating

More about the book

Er ist schon 45 Jahre alt, ein Sohn aus reichem bürgerlichen Haus. Was tut er eigentlich? Er schreibt. Zu großem Ruhm hat er es nicht gebracht. Nur die Eingeweihten des Pariser Literaturbetriebes wissen, daß er hochbegabt ist, homosexuell, Ästhet und Zyniker, Hedonist und Puritaner zugleich, stets von einem skandalösen Hauch umwittert. Eines Tages im Jahr 1912 erreicht ihn ein amtliches Schreiben: er wird als Geschworener vorgeladen, ein Ehrenamt, das man nicht ausschlagen kann. Das Schwurgericht von Rouen hat mit Totschlägern, Dieben und Betrügern zu tun. Die Begegnung mit diesen Leuten schockiert den Dandy und weckt seine Neugier; die Heuchelei und die Selbstgerechtigkeit des Justizapparates empören ihn. Er schreibt einen Rechenschaftsbericht über seine Erfahrungen, halb Tagebuch, halb Reportage. Das Verbrechen fasziniert und beunruhigt ihn.

Book purchase

Souvenirs de la Cour d'Assises. Aus dem Schwurgericht, André Gide

Language
Released
1958
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

3.3
Okay
193 Ratings

We’re missing your review here.

Title
Souvenirs de la Cour d'Assises. Aus dem Schwurgericht
Language
German, French
Released
1958
Series
Categories
Rating
3.25 out of 5
Description
Er ist schon 45 Jahre alt, ein Sohn aus reichem bürgerlichen Haus. Was tut er eigentlich? Er schreibt. Zu großem Ruhm hat er es nicht gebracht. Nur die Eingeweihten des Pariser Literaturbetriebes wissen, daß er hochbegabt ist, homosexuell, Ästhet und Zyniker, Hedonist und Puritaner zugleich, stets von einem skandalösen Hauch umwittert. Eines Tages im Jahr 1912 erreicht ihn ein amtliches Schreiben: er wird als Geschworener vorgeladen, ein Ehrenamt, das man nicht ausschlagen kann. Das Schwurgericht von Rouen hat mit Totschlägern, Dieben und Betrügern zu tun. Die Begegnung mit diesen Leuten schockiert den Dandy und weckt seine Neugier; die Heuchelei und die Selbstgerechtigkeit des Justizapparates empören ihn. Er schreibt einen Rechenschaftsbericht über seine Erfahrungen, halb Tagebuch, halb Reportage. Das Verbrechen fasziniert und beunruhigt ihn.