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Aus dem Leben Hödlmosers

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Der 'Klassiker der steirischen Nationalliteratur' erschien 1973 und machte seinen Autor schlagartig zu einer Institution. Gruber gilt als das das klassische Beispiel einer seltenen Gattung: der spöttische Heimatdichter. Seit einem Vierteljahrhundert bewährt sich der Hödlmoser als Prototyp moderner romantischer Ironie. R. P. Gruber legte darin ein verspieltes Modell eines Romans vor, der das Erzählen und den Kommentar zur Erzählung amüsant und hintersinnig miteinander verknüpfte und die verschiedensten Stilebenen von vulgär bis wissenschaftlich nebeneinander montierte. Zur Freude am literarischen Spiel kommt die liebevolle Respektlosigkeit gegenüber dem Prototypen des 'wilden Steirers': Gruber exemplifiziert an seinem Hödlmoser, 'wie wir steirer leben', 'was wir steirer sind' und 'was wir steirer wollen'. Das Ergebnis ist ein Pop-Roman mit Gamsbart, eine Philosophie-Parodie im Steireranzug.

Publication

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Aus dem Leben Hödlmosers, Reinhard P. Gruber

Language
Released
1999
Binding
(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€3.99

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3.9
Very Good
77 Ratings

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Title
Aus dem Leben Hödlmosers
Language
German
Released
1999
Format
Hardcover
ISBN10
3854205260
ISBN13
9783854205265
Series
Categories
Rating
3.9 out of 5
Description
Der 'Klassiker der steirischen Nationalliteratur' erschien 1973 und machte seinen Autor schlagartig zu einer Institution. Gruber gilt als das das klassische Beispiel einer seltenen Gattung: der spöttische Heimatdichter. Seit einem Vierteljahrhundert bewährt sich der Hödlmoser als Prototyp moderner romantischer Ironie. R. P. Gruber legte darin ein verspieltes Modell eines Romans vor, der das Erzählen und den Kommentar zur Erzählung amüsant und hintersinnig miteinander verknüpfte und die verschiedensten Stilebenen von vulgär bis wissenschaftlich nebeneinander montierte. Zur Freude am literarischen Spiel kommt die liebevolle Respektlosigkeit gegenüber dem Prototypen des 'wilden Steirers': Gruber exemplifiziert an seinem Hödlmoser, 'wie wir steirer leben', 'was wir steirer sind' und 'was wir steirer wollen'. Das Ergebnis ist ein Pop-Roman mit Gamsbart, eine Philosophie-Parodie im Steireranzug.