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Jahre mit Christine

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  • 152 pages
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Christine Schöngart, Direktorin einer Konservenfabrik, genießt den Schritt an den Panzerschrank, sie spürt die Blicke der Vertragspartner, die für sie nun Kontrahenten sind, in ihrem Rücken, Notwehr, denkt sie noch, was soll ich machen, und öffnet die Stahltür, gleich wird sie Beweise auf den Tisch legen, eindeutige, nicht zu widerlegende, nicht wegzudiskutierende Tatsachen. – Christine erstarrt mitten in der Bewegung: die wohlverwahrten Akten liegen nicht an ihrem Platz.Wie ein Kriminalroman beginnt die Geschichte der selbstbewußten Frau zwischen ihrem Mann Mattes und dem Freund der Familie, Friedemann, der ihr Parteisekretär und Mitstreiter ist und der sie Tine nennt. Mattes fühlt sich manchmal ausgeschlossen aus der Welt seiner Frau; der sanfte und verträumte, der so verläßliche wie unentschlossene Mann leidet unter dem Gefühl permanenter Unzulänglichkeit. Aber Mattes will bleiben, was er ist: Betriebsschlosser, und er will das häusliche Glück für seine Frau, für Töchterchen Jenny und für sich bewahren.Einmal aufgeschreckt, hat Mattes etwas inszeniert, das rational so wenig deutbar ist wie das Bild ganz in Blau auf dem mitternächtlichen Marktplatz. Das Unvorhergesehene, das Unwägbare bricht ein in Christines ausgeplante Welt – für die Schöngarts beginnt eine dramatische Woche.

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Jahre mit Christine, Dorothea Kleine

Language
Released
1988
Binding
(Hardcover),
Book condition
Good
Price
€1.99

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Title
Jahre mit Christine
Language
German
Publisher
Hinstorff
Released
1988
Format
Hardcover
Pages
152
ISBN10
3356001906
ISBN13
9783356001907
Series
Categories
Description
Christine Schöngart, Direktorin einer Konservenfabrik, genießt den Schritt an den Panzerschrank, sie spürt die Blicke der Vertragspartner, die für sie nun Kontrahenten sind, in ihrem Rücken, Notwehr, denkt sie noch, was soll ich machen, und öffnet die Stahltür, gleich wird sie Beweise auf den Tisch legen, eindeutige, nicht zu widerlegende, nicht wegzudiskutierende Tatsachen. – Christine erstarrt mitten in der Bewegung: die wohlverwahrten Akten liegen nicht an ihrem Platz.Wie ein Kriminalroman beginnt die Geschichte der selbstbewußten Frau zwischen ihrem Mann Mattes und dem Freund der Familie, Friedemann, der ihr Parteisekretär und Mitstreiter ist und der sie Tine nennt. Mattes fühlt sich manchmal ausgeschlossen aus der Welt seiner Frau; der sanfte und verträumte, der so verläßliche wie unentschlossene Mann leidet unter dem Gefühl permanenter Unzulänglichkeit. Aber Mattes will bleiben, was er ist: Betriebsschlosser, und er will das häusliche Glück für seine Frau, für Töchterchen Jenny und für sich bewahren.Einmal aufgeschreckt, hat Mattes etwas inszeniert, das rational so wenig deutbar ist wie das Bild ganz in Blau auf dem mitternächtlichen Marktplatz. Das Unvorhergesehene, das Unwägbare bricht ein in Christines ausgeplante Welt – für die Schöngarts beginnt eine dramatische Woche.