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- 54 pages
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Wer heute Nachrichten liest, kann leicht den Mut verlieren: Kriege in der Ukraine und im Sudan, die Erderwärmung, eine gefährdete Demokratie, die Risiken Künstlicher Intelligenz. Christoph von Lowtzow benennt diese Bedrohungen offen und fragt, woher Zuversicht dennoch kommen kann. Für ihn ist sie mehr als Optimismus: eine starke Hoffnung, die auf die Zukunft gerichtet ist und zum Handeln drängt. In kurzen Kapiteln geht er den Quellen dieser Zuversicht nach – Dankbarkeit, Zufriedenheit, Liebe und Freundschaft, das Staunen über Natur und Schöpfung, Nächstenliebe. Er greift dabei auf Psychologie (negativity bias, Optimismusforschung), auf Rutger Bregmans „Im Grunde gut“ und auf Gedichte von Rückert, Storm, Werfel und Kant zurück. Der Autor, evangelischer Pfarrer mit Studium der Psychologie und Pädagogik, schreibt persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger. Drei praktische Helfer gegen gedrückte Stimmung und die Anregung zu einem Dankbarkeitstagebuch machen die Gedanken alltagstauglich. Für Leser, die Hoffnung suchen, ohne die Wirklichkeit zu beschönigen.
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Zuversicht – woher?, Christoph von Lowtzow
- Language
- Released
- 2026
- Binding
- (Paperback)
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- Title
- Zuversicht – woher?
- Subtitle
- Eine Ermutigung
- Language
- German
- Authors
- Christoph von Lowtzow
- Publisher
- LöwenStern Verlag
- Released
- 2026
- Format
- Paperback
- Pages
- 54
- ISBN13
- 9783988641342
- Series
- Description
- Wer heute Nachrichten liest, kann leicht den Mut verlieren: Kriege in der Ukraine und im Sudan, die Erderwärmung, eine gefährdete Demokratie, die Risiken Künstlicher Intelligenz. Christoph von Lowtzow benennt diese Bedrohungen offen und fragt, woher Zuversicht dennoch kommen kann. Für ihn ist sie mehr als Optimismus: eine starke Hoffnung, die auf die Zukunft gerichtet ist und zum Handeln drängt. In kurzen Kapiteln geht er den Quellen dieser Zuversicht nach – Dankbarkeit, Zufriedenheit, Liebe und Freundschaft, das Staunen über Natur und Schöpfung, Nächstenliebe. Er greift dabei auf Psychologie (negativity bias, Optimismusforschung), auf Rutger Bregmans „Im Grunde gut“ und auf Gedichte von Rückert, Storm, Werfel und Kant zurück. Der Autor, evangelischer Pfarrer mit Studium der Psychologie und Pädagogik, schreibt persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger. Drei praktische Helfer gegen gedrückte Stimmung und die Anregung zu einem Dankbarkeitstagebuch machen die Gedanken alltagstauglich. Für Leser, die Hoffnung suchen, ohne die Wirklichkeit zu beschönigen.