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Der Niedergang der Volksparteien CDU und SPD

Wie sie ihre Wähler verloren und was die Demokratie jetzt braucht

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  • 224 pages
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Erst schwindet das Vertrauen. Dann die politische Macht. CDU und SPD haben Deutschland geprägt. Doch ihr Anspruch, breite Teile der Gesellschaft zu verbinden, bröckelt. Wie können Parteien länger Macht im Staat halten, als sie Rückhalt in der Gesellschaft haben? Dieses Buch untersucht Aufstieg und Erosion der Volksparteien: den Zerfall ihrer sozialen Milieus, den Streit um Agenda 2010, Merkels Kurswechsel, die Folgen großer Koalitionen und den Glaubwürdigkeitsverlust. Die Bundestagswahl 2025 und die Landtagswahlen 2026 (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin) schärfen den Vergleich. Die These: Regierungsbeteiligung ersetzt keine gesellschaftliche Verankerung. Wer Menschen nur noch als Zielgruppen behandelt, verliert die Fähigkeit, ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Eine streitbare Analyse mit überprüfbaren Belegen, klar getrennten Bewertungen und Zukunftsszenarien. Kein Nachruf auf die Demokratie — eine Zumutung an ihre Parteien. Mit Datenanhang und Quellenverzeichnis.

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Der Niedergang der Volksparteien CDU und SPD, Daniel Falk

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Der Niedergang der Volksparteien CDU und SPD
Subtitle
Wie sie ihre Wähler verloren und was die Demokratie jetzt braucht
Language
German
Publisher
DC Publishing
Released
2026
Format
Paperback
Pages
224
ISBN13
9783986742546
Series
Description
Erst schwindet das Vertrauen. Dann die politische Macht. CDU und SPD haben Deutschland geprägt. Doch ihr Anspruch, breite Teile der Gesellschaft zu verbinden, bröckelt. Wie können Parteien länger Macht im Staat halten, als sie Rückhalt in der Gesellschaft haben? Dieses Buch untersucht Aufstieg und Erosion der Volksparteien: den Zerfall ihrer sozialen Milieus, den Streit um Agenda 2010, Merkels Kurswechsel, die Folgen großer Koalitionen und den Glaubwürdigkeitsverlust. Die Bundestagswahl 2025 und die Landtagswahlen 2026 (Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin) schärfen den Vergleich. Die These: Regierungsbeteiligung ersetzt keine gesellschaftliche Verankerung. Wer Menschen nur noch als Zielgruppen behandelt, verliert die Fähigkeit, ihre Interessen gemeinsam zu vertreten. Eine streitbare Analyse mit überprüfbaren Belegen, klar getrennten Bewertungen und Zukunftsszenarien. Kein Nachruf auf die Demokratie — eine Zumutung an ihre Parteien. Mit Datenanhang und Quellenverzeichnis.