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- 84 pages
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„Hinter geschlossenen Türen ist die Angst“ – und Kinder, die hier wohnen, fallen kaum auf. Aber sie leiden still. Niemand soll es merken, weil sie sich schämen, ihre Eltern sogar schützen und beschützen. Ich durfte in gut 30 Jahren durch die Gruppe „Smily Kids“ in viele Kinderseelen schauen, ihnen zuhören und wenn sie weinten, sie einfach nur in den Arm nehmen. Mit diesem Buch möchte ich Ihnen nahebringen, dass es nicht getan ist, wenn der suchtkranke Vater oder die suchtkranke Mutter eine Therapie gemacht haben und nun trocken sind. Oh nein! Da ist immer noch die Angst, wenn der Vater, so wie früher, zu spät nach Hause kommt, aber nur aufgehalten wurde. Die Mutter wieder auf dem Sofa liegt und schläft, obwohl sie nur müde ist. Lesen Sie, wie Kinder leiden und trotzdem schützen. Wie erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien in die Fußstapfen ihrer Eltern (Vater oder Mutter) getreten sind und fragen, warum sie denn damals keine Hilfe bekommen haben usw. Dieses Buch möchte dazu beitragen, dass wir genauer hinschauen, die betroffenen Kinder wahrnehmen und dafür sorgen, dass sie mit ihren Sorgen und Ängsten nicht länger allein bleiben. Denn: „Kinder brauchen unsere Hilfe, wenn ihre Eltern suchtkrank sind!“
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Smily Kids - gesehen - gehört - gefühlt - Erfahrungen aus der Suchtselbsthilfe, Christa Gattwinkel
- Language
- Released
- 2026
- Binding
- (Paperback)
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- Title
- Smily Kids - gesehen - gehört - gefühlt - Erfahrungen aus der Suchtselbsthilfe
- Subtitle
- Kinder brauchen unsere Hilfe, wenn ihre Eltern suchtkrank sind!
- Language
- German
- Authors
- Christa Gattwinkel
- Publisher
- Papierfresserchens MTM-Verlag
- Released
- 2026
- Format
- Paperback
- Pages
- 84
- ISBN13
- 9783960749202
- Series
- Description
- „Hinter geschlossenen Türen ist die Angst“ – und Kinder, die hier wohnen, fallen kaum auf. Aber sie leiden still. Niemand soll es merken, weil sie sich schämen, ihre Eltern sogar schützen und beschützen. Ich durfte in gut 30 Jahren durch die Gruppe „Smily Kids“ in viele Kinderseelen schauen, ihnen zuhören und wenn sie weinten, sie einfach nur in den Arm nehmen. Mit diesem Buch möchte ich Ihnen nahebringen, dass es nicht getan ist, wenn der suchtkranke Vater oder die suchtkranke Mutter eine Therapie gemacht haben und nun trocken sind. Oh nein! Da ist immer noch die Angst, wenn der Vater, so wie früher, zu spät nach Hause kommt, aber nur aufgehalten wurde. Die Mutter wieder auf dem Sofa liegt und schläft, obwohl sie nur müde ist. Lesen Sie, wie Kinder leiden und trotzdem schützen. Wie erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien in die Fußstapfen ihrer Eltern (Vater oder Mutter) getreten sind und fragen, warum sie denn damals keine Hilfe bekommen haben usw. Dieses Buch möchte dazu beitragen, dass wir genauer hinschauen, die betroffenen Kinder wahrnehmen und dafür sorgen, dass sie mit ihren Sorgen und Ängsten nicht länger allein bleiben. Denn: „Kinder brauchen unsere Hilfe, wenn ihre Eltern suchtkrank sind!“