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Zu Ende denken ... Klassik Band 4

Historische Praxisfälle aus 95 Jahren Werkstattalltag

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  • Various authors
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  • 108 pages
  • 4 hours of reading

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Fast schwermütig blickt manch einer zurück auf die Tage, an denen es in der Kfz-Werkstatt noch richtig nach Öl, Benzin und Metallstaub roch. Die Mechaniker(innen) hatten Schmierfett an den Händen, unter den Nägeln sowieso. Was die Werkstattausrüstung betraf, ging es überschaubar zu. Natürlich verfügte man über die klassischen Standardtools. Spezialwerkzeuge fertigte man selbst an. Dies galt auch für das eine oder andere Fahrzeugteil, was nicht verfügbar war. Es wurde gedreht, geschliffen, gedengelt, passend gemacht. Die damaligen Rahmenbedingungen sind in keiner Weise mit dem heutigen Reparaturalltag in den Betrieben vergleichbar. Man setzte instand, tauschte nicht aus. In diese ‚goldene Zeit‘ der Kfz-Reparatur blicken wir gerne zurück. Mit der nunmehr vierten Ausgabe von ‚Zu Ende denken – Klassik’ geben wir Ihnen wieder zahlreiche Reparaturfälle an die Hand. Es handelt sich durchweg um Leserzuschriften, abgedruckt über die Jahre in der jeweiligen Krafthand. Mittlerweile entstand so eine einzigartige historische Sammlung. Ergänzt wurde die vorliegende Ausgabe wieder mit einer Auswahl an zeitgenössischen Werbeanzeigen.

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Zu Ende denken ... Klassik Band 4, Various authors

Language
Released
2026
Binding
(Paperback)
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Title
Zu Ende denken ... Klassik Band 4
Subtitle
Historische Praxisfälle aus 95 Jahren Werkstattalltag
Language
German
Publisher
Krafthand
Released
2026
Format
Paperback
Pages
108
ISBN13
9783874412056
Series
Description
Fast schwermütig blickt manch einer zurück auf die Tage, an denen es in der Kfz-Werkstatt noch richtig nach Öl, Benzin und Metallstaub roch. Die Mechaniker(innen) hatten Schmierfett an den Händen, unter den Nägeln sowieso. Was die Werkstattausrüstung betraf, ging es überschaubar zu. Natürlich verfügte man über die klassischen Standardtools. Spezialwerkzeuge fertigte man selbst an. Dies galt auch für das eine oder andere Fahrzeugteil, was nicht verfügbar war. Es wurde gedreht, geschliffen, gedengelt, passend gemacht. Die damaligen Rahmenbedingungen sind in keiner Weise mit dem heutigen Reparaturalltag in den Betrieben vergleichbar. Man setzte instand, tauschte nicht aus. In diese ‚goldene Zeit‘ der Kfz-Reparatur blicken wir gerne zurück. Mit der nunmehr vierten Ausgabe von ‚Zu Ende denken – Klassik’ geben wir Ihnen wieder zahlreiche Reparaturfälle an die Hand. Es handelt sich durchweg um Leserzuschriften, abgedruckt über die Jahre in der jeweiligen Krafthand. Mittlerweile entstand so eine einzigartige historische Sammlung. Ergänzt wurde die vorliegende Ausgabe wieder mit einer Auswahl an zeitgenössischen Werbeanzeigen.