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Die Psychoanalyse im Pluralismus der Wissenschaften

Eine Publikation der DGPT

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  • 296 pages
  • 11 hours of reading

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Trotz der oft beschworenen »Krise der Psychoanalyse« lassen die Entwicklungen der letzten Jahre ihren Stellenwert in einem anderen Licht erscheinen. So zeigen etwa die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften, dass sich theoretische Annahmen der Psychoanalyse als gut fundiert erwiesen haben und es somit gute Gründe gibt, die psychoanalytische Wissenschaft im gesellschaftlichen und akademischen Diskurs offensiv zu vertreten. Deshalb beleuchten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes unter verschiedenen Blickwinkeln das Verhältnis der Psychoanalyse zu anderen Wissenschaften. Die Beiträge sind aus der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik (DGPT) 2009 hervorgegangen, mit der zugleich der 60. Geburtstag der DGPT begangen wurde. Der Tagungs- und Buchtitel soll verdeutlichen, dass die Psychoanalyse als Wissenschaft unter anderen Wissenschaften ihre eigenständige Position behaupten kann. Mit Beiträgen von Michael B. Buchholz, Peter Fonagy, Horst Kächele, Jürgen Körner, Hartmut Kraft, Joachim Küchenhoff, Marianne Leuzinger-Bohleber, David E. Orlinsky, Gerhard Roth, Johann August Schülein und Christoph Türcke

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Die Psychoanalyse im Pluralismus der Wissenschaften, Karsten Münch, Anne Springer, Dietrich Munz, Michael B. Buchholz

Language
Released
2010
Binding
(Hardcover),
Book condition
Very Good
Price
€6.49

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Title
Die Psychoanalyse im Pluralismus der Wissenschaften
Subtitle
Eine Publikation der DGPT
Language
German
Released
2010
Format
Hardcover
Pages
296
ISBN10
3837920615
ISBN13
9783837920611
Series
Description
Trotz der oft beschworenen »Krise der Psychoanalyse« lassen die Entwicklungen der letzten Jahre ihren Stellenwert in einem anderen Licht erscheinen. So zeigen etwa die Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften, dass sich theoretische Annahmen der Psychoanalyse als gut fundiert erwiesen haben und es somit gute Gründe gibt, die psychoanalytische Wissenschaft im gesellschaftlichen und akademischen Diskurs offensiv zu vertreten. Deshalb beleuchten die Autorinnen und Autoren dieses Bandes unter verschiedenen Blickwinkeln das Verhältnis der Psychoanalyse zu anderen Wissenschaften. Die Beiträge sind aus der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik (DGPT) 2009 hervorgegangen, mit der zugleich der 60. Geburtstag der DGPT begangen wurde. Der Tagungs- und Buchtitel soll verdeutlichen, dass die Psychoanalyse als Wissenschaft unter anderen Wissenschaften ihre eigenständige Position behaupten kann. Mit Beiträgen von Michael B. Buchholz, Peter Fonagy, Horst Kächele, Jürgen Körner, Hartmut Kraft, Joachim Küchenhoff, Marianne Leuzinger-Bohleber, David E. Orlinsky, Gerhard Roth, Johann August Schülein und Christoph Türcke