Explore the latest books of this year!
Bookbot

Ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch

Save

Parameters

  • 415 pages
  • 15 hours of reading

More about the book

Die Inspiration zu einem der einflussreichsten philosophischen Texte des 20. Jahrhunderts erhielt Friedrich Nietzsche 1883 während eines Aufenthalts in Rapallo. Dort entwickelte sich die Figur Zarathustra, die als Gegenmodell zu Sokrates und Jesus gedacht war. Zarathustra sollte den Blick der Menschen von einem Jenseits auf das Hier und Jetzt lenken, wo das Streben nach Sinn verwirklicht werden kann. Bei der ersten Niederschrift im Februar 1883 war Nietzsche noch nicht an eine Fortsetzung seines Werkes gedacht; das Buch wurde erst durch die späteren Teile zum „ersten“ Teil. Ursprünglich als abgeschlossenes Ganzes konzipiert, kann es auch eigenständig gelesen werden. Annemarie Pieper folgt in ihrem Kommentar den Reden Zarathustras aus philosophischer Perspektive und entschlüsselt deren bildreiche Sprache im Kontext der abendländisch-christlichen Metaphysik. Ihre Erläuterungen bieten sowohl Neulingen als auch Fachleuten vertiefte Einblicke in Nietzsches Gedanken, insbesondere zu Themen wie dem Übermenschen, dem Willen zur Macht und der ewigen Wiederkunft des Gleichen.

Book purchase

Ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch, Annemarie Pieper

Language
Released
2010
Binding
(Paperback),
Book condition
Good
Price
€19.99

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Ein Seil, geknüpft zwischen Thier und Übermensch
Language
German
Publisher
Schwabe
Released
2010
Format
Paperback
Pages
415
ISBN10
3796526829
ISBN13
9783796526824
Series
Description
Die Inspiration zu einem der einflussreichsten philosophischen Texte des 20. Jahrhunderts erhielt Friedrich Nietzsche 1883 während eines Aufenthalts in Rapallo. Dort entwickelte sich die Figur Zarathustra, die als Gegenmodell zu Sokrates und Jesus gedacht war. Zarathustra sollte den Blick der Menschen von einem Jenseits auf das Hier und Jetzt lenken, wo das Streben nach Sinn verwirklicht werden kann. Bei der ersten Niederschrift im Februar 1883 war Nietzsche noch nicht an eine Fortsetzung seines Werkes gedacht; das Buch wurde erst durch die späteren Teile zum „ersten“ Teil. Ursprünglich als abgeschlossenes Ganzes konzipiert, kann es auch eigenständig gelesen werden. Annemarie Pieper folgt in ihrem Kommentar den Reden Zarathustras aus philosophischer Perspektive und entschlüsselt deren bildreiche Sprache im Kontext der abendländisch-christlichen Metaphysik. Ihre Erläuterungen bieten sowohl Neulingen als auch Fachleuten vertiefte Einblicke in Nietzsches Gedanken, insbesondere zu Themen wie dem Übermenschen, dem Willen zur Macht und der ewigen Wiederkunft des Gleichen.