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  • 192 pages
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Mit der Ausstellung„Displacements/Entortungen“ initiiert das Museum der bildenden Künste Leipzig einen Dialog zwischen den Künstlerinnen Ayşe Erkmen (Istanbul) und Mona Hatoum (Beirut). Es ist die erste Doppelausstellung der beiden international bekannten Künstlerinnen. Sowohl Erkmen als auch Hatoum haben künstlerische Positionen entwickelt, in denen die Reflexion über die Spezifität eines Ortes und damit verbundener gesellschaftlicher und politischer Fragen eine wichtige Rolle spielen. Beide begreifen den Ort und seinen historischen Kontext als Teil ihrer künstlerischen Arbeit und setzen sich auf unterschiedliche Art mit persönlichen und globalen Fragestellungen auseinander. Gemein ist beiden Künstlerinnen die Verwendung von anscheinend vertrauten Formen und Ausdrucksmitteln, die sie neu konnotieren und durch andere künstlerische und formale Bezüge in ihrer Bedeutung verschieben. Der Katalog erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung.

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Ayşe Erkmen & Mona Hatoum, displacements / Entortungen, Ayşe Erkmen, Frédéric Bußmann, Elizabeth Youngman, Mona Hatoum, Alfred Weidinger, Kassandra Nakas, Kelly Baum, Kea Wienand

Language
Released
2017
Binding
(Paperback),
Book condition
Very Good
Price
€11.89

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Title
Ayşe Erkmen & Mona Hatoum, displacements / Entortungen
Released
2017
Format
Paperback
Pages
192
ISBN10
3903153796
ISBN13
9783903153790
Series
Description
Mit der Ausstellung„Displacements/Entortungen“ initiiert das Museum der bildenden Künste Leipzig einen Dialog zwischen den Künstlerinnen Ayşe Erkmen (Istanbul) und Mona Hatoum (Beirut). Es ist die erste Doppelausstellung der beiden international bekannten Künstlerinnen. Sowohl Erkmen als auch Hatoum haben künstlerische Positionen entwickelt, in denen die Reflexion über die Spezifität eines Ortes und damit verbundener gesellschaftlicher und politischer Fragen eine wichtige Rolle spielen. Beide begreifen den Ort und seinen historischen Kontext als Teil ihrer künstlerischen Arbeit und setzen sich auf unterschiedliche Art mit persönlichen und globalen Fragestellungen auseinander. Gemein ist beiden Künstlerinnen die Verwendung von anscheinend vertrauten Formen und Ausdrucksmitteln, die sie neu konnotieren und durch andere künstlerische und formale Bezüge in ihrer Bedeutung verschieben. Der Katalog erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung.