
Der schleichende Abschied
Wie wir im Alter loslassen, trauern und neue Würde finden
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- 86 pages
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Der Garten verwildert. Die Wege werden kürzer. Die Stimme wird leiser. Wenn Menschen im Alter ihre Selbstständigkeit und Gesundheit verlieren, spricht kaum jemand offen darüber, was das wirklich bedeutet – für sie selbst und für ihre Angehörigen. Dieses Buch bringt das Schweigen zu Ende. Es erzählt von Ingrid, die lernen muss, ihren Garten loszulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Und von ihrem Sohn Michael, der zwischen Liebe, Erschöpfung und schlechtem Gewissen seinen eigenen Platz an ihrer Seite sucht. Behutsam und ohne falschen Trost begleitet dieses Buch durch die stillen Abschiede des Alters: den Verlust von Autonomie, die unerkannte Altersdepression und die Frage, wie ein Leben bis zuletzt in Würde gelebt werden kann. Ingrid und Michael sind fiktive Personen. Ihre Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten und echten Begegnungen. Für Betroffene, die verstanden werden wollen. Für Angehörige, die begleiten und sich dabei nicht verlieren möchten.
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Der schleichende Abschied, Markus Köster
- Language
- Released
- 2026
- Binding
- (Paperback)
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- Title
- Der schleichende Abschied
- Subtitle
- Wie wir im Alter loslassen, trauern und neue Würde finden
- Language
- German
- Authors
- Markus Köster
- Publisher
- Rediroma-Verlag
- Released
- 2026
- Format
- Paperback
- Pages
- 86
- ISBN13
- 9783692432861
- Series
- Description
- Der Garten verwildert. Die Wege werden kürzer. Die Stimme wird leiser. Wenn Menschen im Alter ihre Selbstständigkeit und Gesundheit verlieren, spricht kaum jemand offen darüber, was das wirklich bedeutet – für sie selbst und für ihre Angehörigen. Dieses Buch bringt das Schweigen zu Ende. Es erzählt von Ingrid, die lernen muss, ihren Garten loszulassen, ohne sich selbst zu verlieren. Und von ihrem Sohn Michael, der zwischen Liebe, Erschöpfung und schlechtem Gewissen seinen eigenen Platz an ihrer Seite sucht. Behutsam und ohne falschen Trost begleitet dieses Buch durch die stillen Abschiede des Alters: den Verlust von Autonomie, die unerkannte Altersdepression und die Frage, wie ein Leben bis zuletzt in Würde gelebt werden kann. Ingrid und Michael sind fiktive Personen. Ihre Geschichten beruhen auf wahren Begebenheiten und echten Begegnungen. Für Betroffene, die verstanden werden wollen. Für Angehörige, die begleiten und sich dabei nicht verlieren möchten.