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Ernst Schwitters

Photographs 1930-1960

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  • 232 pages
  • 9 hours of reading

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Das Werk von Ernst Schwitters, dem Sohn von Kurt Schwitters, bleibt weitgehend unbekannt. Schon in seiner Kindheit erlernte er autodidaktisch das Fotografieren und dokumentierte zahlreiche Werke seines Vaters. Ein Besuch Man Rays 1929 erweiterte Schwitters' Blick für avantgardistische Experimente, und er entwickelte die Technik der 'klassischen Fotogramme' weiter. Bald war er mit seinen abstrakten Arbeiten erfolgreich auf internationalen Ausstellungen vertreten. In den späten vierziger und fünfziger Jahren, nach seiner Rückkehr aus dem englischen Exil, zählte er zu den führenden Fotografen Norwegens. Die Publikation bietet mit größtenteils unveröffentlichten Fotografien einen breiten Überblick über Schwitters' Werk. Der Fokus liegt auf Fotogrammen aus den frühen 1930er Jahren, Architektur- und Industriefotografien sowie norwegischen Landschaftsaufnahmen, die sich im Besitz der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Hannover befinden. Ernst Schwitters (Hannover 1918-1996 Oslo) flüchtete 1936 ins norwegische Exil. Nach der deutschen Invasion Norwegens 1940 floh er nach England, wo er 1941 eine Anstellung bei der norwegischen Exilregierung erhielt. 1943 wurde er das jüngste Mitglied der Royal Photographic Society of Great Britain und veröffentlichte 1944 den Bildband "This Norway". 1945 kehrte er nach Norwegen zurück und arbeitete seit 1947 als freier Fotograf, nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil und erhielt meh

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Ernst Schwitters, Olav Løkke

Language
Released
2005
Binding
(Hardcover)
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Title
Ernst Schwitters
Subtitle
Photographs 1930-1960
Publisher
Hatje Cantz
Released
2005
Format
Hardcover
Pages
232
ISBN10
3775715266
ISBN13
9783775715263
Series
Description
Das Werk von Ernst Schwitters, dem Sohn von Kurt Schwitters, bleibt weitgehend unbekannt. Schon in seiner Kindheit erlernte er autodidaktisch das Fotografieren und dokumentierte zahlreiche Werke seines Vaters. Ein Besuch Man Rays 1929 erweiterte Schwitters' Blick für avantgardistische Experimente, und er entwickelte die Technik der 'klassischen Fotogramme' weiter. Bald war er mit seinen abstrakten Arbeiten erfolgreich auf internationalen Ausstellungen vertreten. In den späten vierziger und fünfziger Jahren, nach seiner Rückkehr aus dem englischen Exil, zählte er zu den führenden Fotografen Norwegens. Die Publikation bietet mit größtenteils unveröffentlichten Fotografien einen breiten Überblick über Schwitters' Werk. Der Fokus liegt auf Fotogrammen aus den frühen 1930er Jahren, Architektur- und Industriefotografien sowie norwegischen Landschaftsaufnahmen, die sich im Besitz der Kurt und Ernst Schwitters Stiftung in Hannover befinden. Ernst Schwitters (Hannover 1918-1996 Oslo) flüchtete 1936 ins norwegische Exil. Nach der deutschen Invasion Norwegens 1940 floh er nach England, wo er 1941 eine Anstellung bei der norwegischen Exilregierung erhielt. 1943 wurde er das jüngste Mitglied der Royal Photographic Society of Great Britain und veröffentlichte 1944 den Bildband "This Norway". 1945 kehrte er nach Norwegen zurück und arbeitete seit 1947 als freier Fotograf, nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil und erhielt meh