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Ein Ungläubiger bekennt seinen Glauben

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Die Bekenntnisse des Autors sind eine inspirierende Neubetrachtung von Göttlichkeit und Glauben und zugleich fesselnd zu lesende Beschreibung einer religiösen Befreiung und Selbstfindung. --- Pressestimmen Frankfurter Neue Presse, 5. November 2005: Schuchhardt hat weder eine Biografie verfasst, noch versucht er auf diesem Weg, den Leser von seinem neuen Glaubensverständnis zu überzeugen - vielmehr schreibt er sich seinen Zweifel von der Seele: „Ich schreibe, was und warum ich glaube, und ich schreibe, was und warum ich nicht glaube.“ Magazin 2000 Plus, Mai/Juni 2005: Die Bekenntnisse des Autors sind eine inspirierende Neubetrachtung von Göttlichkeit und Glauben und zugleich fesselnd zu lesende Beschreibung einer religiösen Befreiung und Selbstfindung. Frankfurter Neue Presse, 27.04.2005: In seiner theologisch-philosophischen Abhandlung sucht er nach Antworten, indem er kompromisslos nach der Wahrheit über Gott fragt. Schuchhardt: “Mir geht es darum, Glauben zu verstehen und kritisches Denken zuzulassen und folglich anderen Menschen gegenüber Verständnis und Toleranz entgegenzubringen.”

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Ein Ungläubiger bekennt seinen Glauben, Gerhard Schuchhardt

Language
Released
2005
Binding
(Paperback)
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Title
Ein Ungläubiger bekennt seinen Glauben
Language
German
Publisher
TRIGA-Verl.
Released
2005
Format
Paperback
Pages
213
ISBN10
3897743949
ISBN13
9783897743946
Series
Categories
Description
Die Bekenntnisse des Autors sind eine inspirierende Neubetrachtung von Göttlichkeit und Glauben und zugleich fesselnd zu lesende Beschreibung einer religiösen Befreiung und Selbstfindung. --- Pressestimmen Frankfurter Neue Presse, 5. November 2005: Schuchhardt hat weder eine Biografie verfasst, noch versucht er auf diesem Weg, den Leser von seinem neuen Glaubensverständnis zu überzeugen - vielmehr schreibt er sich seinen Zweifel von der Seele: „Ich schreibe, was und warum ich glaube, und ich schreibe, was und warum ich nicht glaube.“ Magazin 2000 Plus, Mai/Juni 2005: Die Bekenntnisse des Autors sind eine inspirierende Neubetrachtung von Göttlichkeit und Glauben und zugleich fesselnd zu lesende Beschreibung einer religiösen Befreiung und Selbstfindung. Frankfurter Neue Presse, 27.04.2005: In seiner theologisch-philosophischen Abhandlung sucht er nach Antworten, indem er kompromisslos nach der Wahrheit über Gott fragt. Schuchhardt: “Mir geht es darum, Glauben zu verstehen und kritisches Denken zuzulassen und folglich anderen Menschen gegenüber Verständnis und Toleranz entgegenzubringen.”