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Igort's Notebooks

This series offers a profound and introspective look into an artist's creative process. Readers follow his thoughts, sketches, and often melancholic reflections on life and art. It's an intimate journey into the world of visual storytelling, appealing to anyone who appreciates artistic honesty and a poetic atmosphere.

Berichte aus Russland
Quaderni ucraini. Le radici del conflitto
The Ukrainian and Russian Notebooks
  • The Ukrainian and Russian Notebooks

    • 384 pages
    • 14 hours of reading

    Graphic novelist Igort illuminates two harrowing moments in recent history--the Ukraine famine and the assassination of a Russian journalist.

    The Ukrainian and Russian Notebooks
    4.3
  • Questo reportage dal vivo sul conflitto russo-ucraino testimonia attraverso la voce vivida dei civili, giorno dopo giorno, la vita sotto bombardamenti nelle città assediate. Igort racconta di un'invasione, del corso apparentemente inarrestabile di una guerra fraterna. Riguarda la resistenza ucraina, la superiorità militare della Russia, la determinazione di un popolo che soffre, ma non si arrende. Speranza, delusione, orgoglio e solidarietà formano la struttura drammatica ed emotiva di questo secondo volume dei suoi REPORTAGE DALL'UCRAINA. Igort ha vissuto per oltre due anni in Ucraina. Dopo aver descritto le radici di questo conflitto nei suoi primi REPORTAGE DALL'UCRAINA, è tornato per dare voce a coloro che normalmente rimangono inascoltati: le persone comuni che soffrono a causa di questa guerra insensata e brutale.

    Quaderni ucraini. Le radici del conflitto
    4.4
  • Berichte aus Russland

    Der vergessene Krieg im Kaukasus

    Beinahe zwei Jahre hat der italienische Zeichner Igort zwischen 2008 und 2009 die Ukraine, Russland und Sibirien bereist, um die Erinnerungen der Menschen in Wort und Bild zu dokumentieren, denen er auf seinem Weg begegnet ist. Dabei versucht Igort eine Antwort darauf zu finden, wie und was die Sowjetunion wirklich gewesen ist. Ähnlich seinen „Berichten aus der Ukraine“ (ebenfalls bei Reprodukt) verhandelt Igort im zweiten Teil seines Diptychons die Vergangenheit und die Gegenwart Russlands. Auf seiner Reise sprach er mit den Menschen auf der Straße: über den Krieg in Tschetschenien, das Blutbad nach der Geiselnahme von Beslan – aber auch über die stalinistischen Gulags, jene Lager, in denen Millionen Menschen, die nicht mit dem Sowjetregime konform gingen, ihr Leben verloren. Im Zentrum des Buchs steht aber die 2006 ermordete russisch-amerikanische Menschenrechtlerin Anna Politkowskaja. Erschüttert von der Bluttat begibt Igort selbst sich auf die Spuren der unerschrockenen Journalistin, die in ihren Zeitungsartikeln und Büchern u. a. offen den Machtmissbrauch der Regierung Putin und die Verletzung der Menschenrechte im Tschetschenienkrieg angeprangert hatte. Igorts Aufzeichnungen verbinden virtuos Comicminiaturen, Illustrationen und kurze Textpassagen zu einem jederzeit authentischen und oftmals erschütternden Porträt Russlands und seiner Menschen.

    Berichte aus Russland
    4.8