Eine Theologie des Alt-Seins Das Alter als Zeit bisher nicht ausgeschöpfter Möglichkeiten – so zeigt es die Werbung, und darauf hoffen viele, wenn sie an ihr Altwerden denken. Was aber, wenn das Altsein dann da ist? Wenn die Wege kürzer werden und man sein Leben im Schwinden der Kräfte anders gestalten muss? Dass selbst dann das Leben noch als ein Werden und nicht als ein bloßes Vergehen erfahren werden kann, zeigt Gerhard Sauter. In diesem Buch öffnet er den Blick für ein theologisches Verständnis des Alters als Zeit vor Gott und mit Gott und auf Gott hin. Er zeigt, welches Versprechen darin liegt, wenn Menschen ihrer Vergänglichkeit vor Gott innewerden und sich darauf einzulassen vermögen, dass die Geschichte, die sie in sich tragen, nicht zu Ende ist und in Gottes Gedenken aufgehoben sein wird. So kann das Altern wirklich gelebt und muss nicht nur durchgestanden werden. Ein Buch für alle, die ihrem Altwerden mit mehr Gelassenheit begegnen möchten.
Gerhard Sauter Book order (chronological)






Zumutungen als Ermutigung.
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Einführung in die Eschatologie
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Sehr guter Zustand. 232 Seiten.
German
In der Freiheit des Geistes
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Gesamtausgabe: Akademische Werke - 2: Die christliche Dogmatik im Entwurf
I. Die Lehre vom Worte Gottes Prolegomena zur christlichen Dogmatik 1927
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Die Prolegomena zur christlichen Dogmatik sind Karl Barths erste dogmatische Monographie und zusammen mit Fides quaerens intellectum das zentrale Dokument zwischen dem Römerbrief von 1922 und der Kirchlichen Dogmatik. Barths Weg zu eigenen Positionen ist geprägt von intensiven Auseinandersetzungen mit der dogmatischen Tradition seit Schleiermacher und einer umfassenden Aufnahme von Problemstellungen und Terminologie von den Kirchenvätern bis zur protestantischen Orthodoxie. Der ausführliche Anmerkungsapparat belegt viele theologische Grundbegriffe und Basisaussagen präziser als in den meisten zeitgenössischen Lehrbüchern der Dogmatik. So dient dieses Werk auch als Kompendium für grundlegende Fragen der Dogmatik und ist für den Lehrbetrieb geeignet. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie an verschiedenen Universitäten und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Römerbriefes begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie, die ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Göttingen einbrachte. Später wurde er Ordinarius in Münster und Bonn und war Mitherausgeber der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Barth war auch Autor der Barmer Theologischen Erklärung und ein führender Widerstandskämpfer gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde er von der Bonner Universität entlassen, erhielt jedoch sofort eine Professur in Basel und blieb eng mit der Bekenne
Was heisst: nach Sinn fragen?
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Chancen der Religion
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