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Stefan Höhns

    Die Aufsicht über Finanzdienstleister
    Rechtshandbuch Anlagenbau
    • Rechtshandbuch Anlagenbau

      Praxisfragen deutscher und internationaler Anlagenbauprojekte

      Die Planung und Durchführung von Anlagenprojekten ist aufgrund ihrer technischen, kaufmännischen und rechtlichen Komplexität eine große Herausforderung. Im internationalen Kontext kommen zusätzliche Faktoren wie ausländische Rechtsordnungen, unterschiedliche technische Standards und kulturelle Unterschiede hinzu. Eine gründliche Due Diligence ist daher unerlässlich und umfasst rechtliche, technische und kaufmännische Aspekte. Wichtige Themen sind effizientes Risikomanagement, umfassende Vertragsgestaltung und durchdachte Projektdurchführung. Der Inhalt behandelt unter anderem die Rechtsgrundlagen von Anlagenbauverträgen, deren Gestaltung sowie die Unterschiede zwischen kontinentaleuropäischer und angloamerikanischer Vertragstechnik. Weitere Aspekte sind der Umgang mit Vertragsmustern, Anlagenbeschaffenheit, Leistungsänderungen, Vergütung, Haftung, Versicherungen, Know-how-Schutz und Streitbeilegung. In der Neuauflage werden aktuelle Entwicklungen wie das neue deutsche Bauvertragsgesetz und die neuen FIDIC Books berücksichtigt. Zudem werden praxisrelevante Themen wie Digitalisierung und Projektversicherungen behandelt. Die Zielgruppe umfasst Juristen in Rechtsabteilungen, beratende Anwaltskanzleien und Baupraktiker.

      Rechtshandbuch Anlagenbau
    • Die Aufsicht über Finanzdienstleister

      • 313 pages
      • 11 hours of reading

      Das rasante Wachstum und die Innovationskraft der Finanzmärkte führten dazu, dass das Fehlen einer effektiven Aufsicht über Finanzdienstleister zu einem Wettbewerbsnachteil für Deutschland wurde. In Reaktion darauf wurde das Bundesaufsichtsamts für den Wertpapierhandel (BAWe) gegründet und die Zuständigkeit des Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen (BAKred) auf zuvor kaum beaufsichtigte Finanzdienstleister ausgeweitet. Der Verfasser erläutert die Grundlagen und rechtlichen Grenzen der Aufsicht, diskutiert die umstrittenen Schutzzwecke und die Frage der Amtshaftung gegenüber Anlegern, die durch fehlerhaftes Verhalten der Aufsichtsbehörden geschädigt wurden. Zudem wird die gegenwärtige Aufsichtsstruktur, die auf zwei Behörden verteilt ist und die Beteiligung von Bundesbank, Landeszentralbanken und Börsenaufsichtsbehörden der Länder vorsieht, kritisch untersucht. Die Kompetenzen und Instrumente der beiden Ämter werden detailliert dargestellt und ihre Zuständigkeiten abgegrenzt. Der Verfasser behandelt die Eingriffsbefugnisse der Ämter, die Rechtsqualität ihrer Regelungsinstrumente und die Verfassungsmäßigkeit des dominierenden „informellen Verfahrens“. Schließlich werden Lösungsvorschläge für eine neue Aufsichtsstruktur präsentiert und die verfassungsmäßigen Grenzen der Deutschen Bundesbank im Bereich der Finanzmarktaufsicht erörtert. Im Ausblick werden die Pläne für eine Allfinanzaufsicht in Deutschland und die Chancen einer e

      Die Aufsicht über Finanzdienstleister