Explore the latest books of this year!
Bookbot

Gerald Szyszkowitz

    July 22, 1938
    Stücke aus Österreich
    Szymanski. Man kann das ganze Fernsehen umbringen, aber doch nicht seinen Chef
    Anna oder der Flügelschlag der Freiheit. Roman
    Furlani oder die Zärtlichkeit des Verrats
    Mord in Betlehem
    DER CHEF WILL DAS NICHT
    • DER CHEF WILL DAS NICHT

      Wie »Kottan«, »Alpensaga« und »Arbeitersaga« gegen politische Widerstände im ORF entstanden

      • 396 pages
      • 14 hours of reading

      Gerald Szyszkowitz, von 1973 bis 1994 Leiter der Hauptabteilung Fernsehspiel und Unterhaltung beim Österreichischen Rundfunk, verantwortlich für Klassiker wie die »Alpensaga«, die »Arbeitersaga«, die Krimiserie »Kottan ermittelt« und viele preisgekrönte Fernsehfilme, erinnert sich an sein bewegtes Leben, seine eigenen Theaterstücke und Romane, vor allem aber an seine Zeit beim ORF, wo er faszinierende Autoren und Regisseure, aber auch parteipolitisch motivierte Möchtegern-Verhinderer kennenlernte. Das Ergebnis ist ein sehr persönlich gefärbtes und überaus lesenswertes Kapitel österreichischer Kulturgeschichte.

      DER CHEF WILL DAS NICHT
    • Ein stadtbekannter Antiquitätenhändler wird ermordet. Ebenso das Mitglied einer Pilgergruppe aus dem Österreichischen Hospiz in Jerusalem. Welche Zusammenhänge gibt es? Nadja Assad, eine Berichterstatterin für SAT 1 in Israel, spürt die Hintergründe auf

      Mord in Betlehem
    • Der Roman von Gerald Szyszkowitz thematisiert Moral und Sexualität in der Kirche am Beispiel eines Priesters, der von einer Frau und einem anderen Priester geliebt wird. Er beleuchtet die Probleme der Amtskirche, wie Sexualmoral und Verleumdung, und zeigt die innere Zerrissenheit des Theologiestudenten Josef inmitten dieser Konflikte.

      Anna oder der Flügelschlag der Freiheit. Roman
    • Mord vor der Klagemauer

      • 200 pages
      • 7 hours of reading

      Vor der Klagemauer wird an einem heißen Tag der CNN-Korrespondent Ari Schwartz erschossen. Die Polizei hat eine schnelle Lösung, aber Nadja Assad, eine Kollegin von Ari, die seit Monaten engagiert und unkonventionell für SAT 1 aus Jerusalem berichtet, kann die Polizeigeschichte nicht glauben, nutzt ihre Verbindungen, durchstreift Ostjerusalem, die Universitäten in Ramallah und Tel Aviv, die Transvestiten- und Transsexuellen-Lokale in Altjaffa, spricht mit den Rabbinern, mit denen auch der Mörder gesprochen hat, horcht sich aber immer wieder auch in den Regierungskorridoren um und erfährt Dinge, die sie nie für möglich gehalten hat. Das Vorbild dieses Mordes ist der Mord an Jitzchak Rabin, und das Vorbild für den Mörder und seine Motive ist der historische Rabin-Mörder Jigal Amir.

      Mord vor der Klagemauer
    • Anläßlich eines Besuchs in der alten Heimat erinnert sich eine Journalistin daran, was sie als Tochter eines 'Illegalen' im nationalsozialistischen Österreich erlebte.

      Puntigam oder die Kunst des Vergessens
    • Die Anspielungen auf die Affäre Groer werden kaum verhüllt, die Enthüllungen eines Wochenmagazins über den ehemaligen Kardinal geben sogar den entscheidenden Anstoß für die Liebesgeschichte des Theologiestudenten Josef, den sympathischen Helden dieses Romans. Es geht um Sex und Moral, um die ganze Malaise der Amtskirche, um Päderastie, Homosexualität, Liebe zwischen Mann und Frau, Verleumdung, Vernaderung, Verunglimpfung, es geht um das ganz große Glück und um das ganze Elend der Welt.

      Anna oder Der Flügelschlag der Freiheit
    • Der Thaya - bk512; Paul Zsolnay Verlag; Gerald Szyszkowitz; Paperback; 1981

      Der Thaya
    • Osterschnee - bk966; Paul Zsolnay Verlag; Gerald Szyszkowitz; Paperback; 1983

      Osterschnee
    • Auf der anderen Seite

      • 163 pages
      • 6 hours of reading

      Auf der anderen Seite - bk994; Julius Breitschopf Verlag; Gerald Suyszkowitz; Paperback; 1990

      Auf der anderen Seite
    • Der Dichter aus Stratford-upon-Avon blieb stets eine geheimnisumwitterte Gestalt. Und auch um die Biographie seines Zeitgenossen Christopher Marlowe ranken sich viele Mythen. Der Roman von Gerald Szyszkowitz zeichnet ein packendes Kapitel der Literaturgeschichte neu, führt zugleich farbig in das England des 16. Jahrhunderts – in eine spannende und zugleich grausame Epoche. Folter, selbst der Galgen bedrohen das Leben Christopher Marlowes, und so stellt sich für ihn die Frage, wie er mit seinen Schriften verfahren könnte – sie öffentlich zu machen und sich doch tunlichst keiner Gefährdung auszusetzen. Der Weg, den er und ein Mann namens Shakespere – Sie lesen richtig! – nun wählen, sollte noch Generationen von Anglisten und Filmemachern vor immer neue Rätsel stellen … Aus einem Gebräu von Literatenehrgeiz, politischer Ranküne und homophilen Neigungen webt der Autor eine faszinierende Prosa, die sich von unzähligen historischen Romanen durch höchstes erzählerisches Niveau hebt, dabei überaus unterhaltsam und vor allem spannend.

      Das falsche Gesicht oder Marlowe ist Shakespeare
    • Schloss Hunyadi, Tatort

      • 122 pages
      • 5 hours of reading

      Ernst ist das Leben, heiter die Kunst. Wenn aber ein Schauspieler bei der Premiere plötzlich halb tot in seiner Garderobe liegt, wenn sich dem Regisseur, der versucht Licht in das Geschehen zu bringen, menschliche Ab-gründe auftun, dann gerät das geruhsame Leben in der Provinz selbst zur Tragödie. Eine erotisch aufgeladene Arthur-Schnitzler-Inszenierung im Schloss Hunyadi, dunkle, bis zum Kriegsende zurückreichende Geheimnisse um das Kloster Sankt Gabriel, laue Sommertage in Maria Enzersdorf: Diese Treibhausatmosphäre wird zu der Kulisse, vor die Gerald Szyszkowitz eine faszinierende Geschichte um Liebe und Verrat, Gier und Ambition stellt, eine Geschichte um das Theaterleben mit seinem Glanz und seinem Elend, eine Geschichte über das sanfte Verstreichen der Zeit mit seinem ewig retardierenden Moment. Und bald spiegelt die Bühne einer Kleinstadt schillernd andere Welten wider. Der Autor – legendärer Fernsehspielchef des ORF – ist bei diesem Buch so ganz in seinem Element und hat eine Novelle geschrieben, bei der sich das Unterbrechen der Lektüre von selbst verbietet – ein Lesegenuss vom Allerfeinsten.

      Schloss Hunyadi, Tatort
    • Mord in Jerusalem

      • 208 pages
      • 8 hours of reading

      Während für Henry Kissinger im King-David-Hotel in West-Jerusalem ein Empfang stattfindet, wird ausgerechnet in diesem Hotel eine Prostituierte ermordet. Zur selben Zeit fällt Lea Ruby, eine bekannte Schauspielerin, in ihrer Garderobe im Teatron Jeruschalayim, einem Sprengstoff-Attentat zum Opfer. Nadja Assad, Berichterstatterin für SAT 1 in Israel, stößt bei ihren Recherchen auf geheimnisvolle Immobilienspekulanten aus dem Kreis um Ministerpräsident Sharon in Ostjerusalem und auf einige Patres vom Kloster des Heiligen Stephan. Auch im dritten Teil der Israel-Krimi-Trilogie des Autors findet Nadja Assad erstaunlich schnell eine alle überraschende Lösung.

      Mord in Jerusalem
    • Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega

      Novelle

      • 168 pages
      • 6 hours of reading

      Gerald Szyszkowitz greift in seinem neuen Roman den Faden von „Das falsche Gesicht. Oder: Marlowe ist Shakespeare“ wieder auf. Christopher Marlowe ist inkognito ins spanische und später italienische Exil gegangen, um dort weiter Theaterstücke zu schreiben, die unter Shakespeares Namen aufgeführt werden. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit agiert er als Agent und trifft auf andere Schriftsteller und Agenten: Miguel de Cervantes, Lope de Vega und die Schauspielerin Micaele de Lujan, die schließlich Marlowes Frau wird. Die Geschichte um die doppelte Identität dieser literarischen Größen und deren private sowie politische Konflikte basiert auf historischen Realitäten. Szyszkowitz verwebt geschickt Elemente der Geschichtsschreibung mit seiner eigenen Erzählung und gewährt den Lesern Einblicke in seine Nachforschungen und Reflexionen. Die Charaktere werden lebendig, und es ist bemerkenswert, wie der Autor ihnen Leben einhaucht. Die Verflechtung von literarischen und agentenhaften Tätigkeiten verwandelt die Erzählung in einen Historienthriller und bietet einen spannenden Blick auf die Sozial- und Geistesgeschichte des 16. Jahrhunderts.

      Marlowe und die Geliebte von Lope de Vega
    • Das Theater hat im Werk Jean Genets zentrale Bedeutung. Dabei versteht er Theater nicht als Stätte der Unterhaltung, auch nicht als moralische Anstalt, sondern als einen poetischen Ort, an dem imaginäre Gestalten grundsätzliche Konflikte austragen. Er hat zu den meisten seiner Stücke kurze Kommentare abgegeben, in die er seine Ansichten vom Theater hat einfließen lassen. Das gilt im besonderen für die Briefe, die er anläßlich der Pariser Inszenierung seines Algerienstückes „Die Wände“ an den Regisseur Roger Blin schrieb.

      Briefe an Roger Blin und andere Schriften zum Theater