Explore the latest books of this year!
Bookbot

Eine Philosophie der Demokratie

Thomas G. Masaryks Begründung einer neuzeitlichen Demokratie

Parameters

  • 276 pages
  • 10 hours of reading

More about the book

Für Thomas G. Masaryk (1850-1937), den ersten Präsident der ersten tschechoslowakischen Republik, ist Demokratie eine »Welt- und Lebensauffassung«. Zwi Batscha entfaltet die Weite und Vielschichtigkeit des dieser Auffassung zugrundeliegenden philosophisch-politischen Demokratiebegriffs: eine fundamentaldemokratische Einstellung, die sich von einer auf Philosophie und Wissenschaft gegründeten Weltanschauung über die Geschichtsphilosophie und Verfassungstheorie bis hin zu den zwischenmenschlichen und moralischen Beziehungen auf alle möglichen Bereiche erstreckt. Qualitativ - so Batscha - ist das Oeuvre Masaryks der schottischen Moralphilosophie, den französischen Enzyklopädisten und der deutschen Popularphilosophie zuzuordnen, die alle lebensgestaltend wirken wollten und die Bedeutung des Verstandes, der Toleranz und der Humanität betonten.

Book purchase

Eine Philosophie der Demokratie, Zwi Batscha

Language
Released
1994
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
We’ll email you as soon as we track it down.

Payment methods

No one has rated yet.Add rating

Title
Eine Philosophie der Demokratie
Subtitle
Thomas G. Masaryks Begründung einer neuzeitlichen Demokratie
Language
German
Publisher
Suhrkamp
Released
1994
Format
Paperback
Pages
276
ISBN10
3518287435
ISBN13
9783518287439
Series
Description
Für Thomas G. Masaryk (1850-1937), den ersten Präsident der ersten tschechoslowakischen Republik, ist Demokratie eine »Welt- und Lebensauffassung«. Zwi Batscha entfaltet die Weite und Vielschichtigkeit des dieser Auffassung zugrundeliegenden philosophisch-politischen Demokratiebegriffs: eine fundamentaldemokratische Einstellung, die sich von einer auf Philosophie und Wissenschaft gegründeten Weltanschauung über die Geschichtsphilosophie und Verfassungstheorie bis hin zu den zwischenmenschlichen und moralischen Beziehungen auf alle möglichen Bereiche erstreckt. Qualitativ - so Batscha - ist das Oeuvre Masaryks der schottischen Moralphilosophie, den französischen Enzyklopädisten und der deutschen Popularphilosophie zuzuordnen, die alle lebensgestaltend wirken wollten und die Bedeutung des Verstandes, der Toleranz und der Humanität betonten.