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Selbstbild und Weltsicht islamistischer Selbstmord-Attentäter

Tödliche Implikationen eines theozentrischen Menschenbildes unter selbstwertbedrohenden Bedingungen

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In der Regel werden die Selbstmord-Attentate aus der Opferperspektive schlicht als terroristisch bezeichnet. Untersucht werden allenfalls die motivierenden Aspekte dieser destruktiven, mörderischen Aktionen. Stereotype wie Fatalismus, Gehirnwäsche und jenseitige üppige Genussversprechen bilden Eckpunkte eines Erklärungsmusters, das die zugrundeliegenden gesellschaftlichen, politischen und religiösen Bestimmungsfaktoren theozentrischer Gemeinwesen nicht in Betracht zieht. Mit dem begrifflichen Instrumentarium der Psycho-Soziologie analysiert Gholamasad das Innen und Außen, das Selbstbild und die Weltsicht der Märtyrer, und begreift ihr Handeln als ein selbstwertdienliches Verhaltensmuster in auswegloser Lage.

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Selbstbild und Weltsicht islamistischer Selbstmord-Attentäter, Dawud Gholamasad

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2006
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