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Bronzefunde aus dem Artemision von Ephesos

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  • 309 pages
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Die Feldforschungen im Artemision von Ephesos, die 1965 nach einer langen Unterbrechung wieder aufgenommen wurden, haben bedeutende Ergebnisse zu Topographie, Architektur und Geschichte des Heiligtums hervorgebracht, sowie eine Vielzahl an Fundstücken. Diese Funde, die aus unterschiedlichen und oft wertvollen Materialien bestehen, belegen, dass das Heiligtum bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. eine überregionale Kultstätte war. Nach über dreißig Jahren Grabungen wurde klar, dass eine umfassende kontextuelle Bearbeitung der Fundmengen nicht möglich war. Daher entschied man sich, die Funde nach Material zu ordnen. In diesem Band werden die Bronzen präsentiert, die nicht nur eine der größten Fundgruppen darstellen, sondern auch einen der bedeutendsten Komplexe aus der spätgeometrischen und früharchaischen Zeit bilden. Ihre Untersuchung erweitert das Wissen über die Metallkunst Ostgriechenlands und beleuchtet die Rolle des ostägäischen Raumes als Vermittler von Technologie und Form. Zudem sind die Bronzen als Weihegaben ein wichtiges Zeugnis für die Kulttätigkeiten im Heiligtum: In einer Zeit ohne schriftliche Überlieferung stellen Votive die Hauptquelle für das Kultgeschehen im frühen Artemision dar. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

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Bronzefunde aus dem Artemision von Ephesos, Gudrun Klebinder Gauß

Language
Released
2007
Binding
(Paperback)
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Title
Bronzefunde aus dem Artemision von Ephesos
Language
German
Released
2007
Format
Paperback
Pages
309
ISBN10
3700136412
ISBN13
9783700136415
Series
Description
Die Feldforschungen im Artemision von Ephesos, die 1965 nach einer langen Unterbrechung wieder aufgenommen wurden, haben bedeutende Ergebnisse zu Topographie, Architektur und Geschichte des Heiligtums hervorgebracht, sowie eine Vielzahl an Fundstücken. Diese Funde, die aus unterschiedlichen und oft wertvollen Materialien bestehen, belegen, dass das Heiligtum bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. eine überregionale Kultstätte war. Nach über dreißig Jahren Grabungen wurde klar, dass eine umfassende kontextuelle Bearbeitung der Fundmengen nicht möglich war. Daher entschied man sich, die Funde nach Material zu ordnen. In diesem Band werden die Bronzen präsentiert, die nicht nur eine der größten Fundgruppen darstellen, sondern auch einen der bedeutendsten Komplexe aus der spätgeometrischen und früharchaischen Zeit bilden. Ihre Untersuchung erweitert das Wissen über die Metallkunst Ostgriechenlands und beleuchtet die Rolle des ostägäischen Raumes als Vermittler von Technologie und Form. Zudem sind die Bronzen als Weihegaben ein wichtiges Zeugnis für die Kulttätigkeiten im Heiligtum: In einer Zeit ohne schriftliche Überlieferung stellen Votive die Hauptquelle für das Kultgeschehen im frühen Artemision dar. Gedruckt mit Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.