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Marbacher Magazin 128. Der Dichter als Kind

Ein Essay und fünf szenische Objekte

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  • 42 pages
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»WER schreibt, bleibt« (Robert Gernhardt) – aber was bleibt von jenen Jahren, in denen der Schriftsteller noch nicht schreiben konnte oder noch nicht geschrieben hat? Dichter-Kinderheiten sind Erinnerungen, eigene oder imaginierte. Sybille Lewitscharoff, Ingeborg-Bachmann- und Leipziger-Buchmesse-Preisträgerin, nähert sich dem Thema buchstäblich mit Hirn und Hand. In einem kenntnisreich-originellen Essay befasst sie sich aus dem Blickwinkel gelebter, versäumter oder erträumter Kindheiten mit Clemens Brentano, Johann Wolfgang Goethe, Gottfried Keller, Karl Philipp Moritz und Friedrich Schiller. Ganz ihrer Imagination vertraut Sibylle Lewitscharoff mit vier virtuos-aufwändigen Papiertheater-Arbeiten und zwei Leporellos, die den gleichen Autoren gelten: phantastische, ironische, liebevolle und auch böse Szenarien des präliteralen Lebens, von der Autorin eigens im Zusammenhang mit diesem Magazin handgefertigt und hier erstmals gezeigt.

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Marbacher Magazin 128. Der Dichter als Kind, Sibylle Lewitscharoff

Language
Released
2009
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(Paperback)
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Title
Marbacher Magazin 128. Der Dichter als Kind
Subtitle
Ein Essay und fünf szenische Objekte
Language
German
Released
2009
Format
Paperback
Pages
42
ISBN10
3937384634
ISBN13
9783937384634
Series
Description
»WER schreibt, bleibt« (Robert Gernhardt) – aber was bleibt von jenen Jahren, in denen der Schriftsteller noch nicht schreiben konnte oder noch nicht geschrieben hat? Dichter-Kinderheiten sind Erinnerungen, eigene oder imaginierte. Sybille Lewitscharoff, Ingeborg-Bachmann- und Leipziger-Buchmesse-Preisträgerin, nähert sich dem Thema buchstäblich mit Hirn und Hand. In einem kenntnisreich-originellen Essay befasst sie sich aus dem Blickwinkel gelebter, versäumter oder erträumter Kindheiten mit Clemens Brentano, Johann Wolfgang Goethe, Gottfried Keller, Karl Philipp Moritz und Friedrich Schiller. Ganz ihrer Imagination vertraut Sibylle Lewitscharoff mit vier virtuos-aufwändigen Papiertheater-Arbeiten und zwei Leporellos, die den gleichen Autoren gelten: phantastische, ironische, liebevolle und auch böse Szenarien des präliteralen Lebens, von der Autorin eigens im Zusammenhang mit diesem Magazin handgefertigt und hier erstmals gezeigt.