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Mit Bing in Rom, Neapel, Capri und Italien

Karen Michels auf den Spuren einer ungewöhnlichen Reise

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  • 141 pages
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Eine nicht ganz gewöhnliche Reise zwischen Furunkel, Alltag und der Kunst. Warburg und Bing in Italien - wahrlich kein harmloser Strandurlaub mit wohldosierten Bildungseinsprengseln. Der Hamburger Kulturwissenschaftler und seine junge Assistentin reisten nach einem selbst entworfenen „Feldzugsplan“, ihr Hauptthema war nichts geringeres als „der Aufstiegsraum der Seele.“ Folgt man den Entdeckerspuren dieses ungleichen Paares von Bologna nach Rom, von Neapel nach Florenz und anderswo, erlebt man ein anderes Italien: voller geheimnisvoller Kultbauten, unbekannter Maler, heiliger Gräber, heidnischer Gottheiten und flatternder Gewänder - und erlebt ein Land, in dem die faschistische Partei Mussolinis kontinuierlich mehr Anhänger gewann: „Italien“, so Aby Warburg, „als gnadenlose Kulisse für geistige Silhouette.“

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Mit Bing in Rom, Neapel, Capri und Italien, Aby Warburg

Language
Released
2010
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(Hardcover)
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Title
Mit Bing in Rom, Neapel, Capri und Italien
Subtitle
Karen Michels auf den Spuren einer ungewöhnlichen Reise
Language
German
Publisher
Corso
Released
2010
Format
Hardcover
Pages
141
ISBN10
3862600025
ISBN13
9783862600021
Series
Rating
3 out of 5
Description
Eine nicht ganz gewöhnliche Reise zwischen Furunkel, Alltag und der Kunst. Warburg und Bing in Italien - wahrlich kein harmloser Strandurlaub mit wohldosierten Bildungseinsprengseln. Der Hamburger Kulturwissenschaftler und seine junge Assistentin reisten nach einem selbst entworfenen „Feldzugsplan“, ihr Hauptthema war nichts geringeres als „der Aufstiegsraum der Seele.“ Folgt man den Entdeckerspuren dieses ungleichen Paares von Bologna nach Rom, von Neapel nach Florenz und anderswo, erlebt man ein anderes Italien: voller geheimnisvoller Kultbauten, unbekannter Maler, heiliger Gräber, heidnischer Gottheiten und flatternder Gewänder - und erlebt ein Land, in dem die faschistische Partei Mussolinis kontinuierlich mehr Anhänger gewann: „Italien“, so Aby Warburg, „als gnadenlose Kulisse für geistige Silhouette.“